Val McDermid – Das Lied der Sirenen

Beschreibung
Vier Männer werden tot aufgefunden, alle vor ihrer Ermordung auf das Grausamste gefoltert und verstümmelt. Als der Profiler Tony Hill zum Ermittlungsteam von Carol Jordan hinzugezogen wird, muss er sein ganzes psychologisches Können aufbringen, um nicht selbst das nächste Opfer zu werden.

Sprecher
Elke Schützhold

Länge
481 Minuten

Meine Meinung
Dieses Hörbuch wird als Thriller verkauft, das habe ich jetzt nicht so empfunden, für mich war das eher ein Krimi. Aber gut, da streiten sich eh die Geister, was denn da der Unterschied ist. Jedenfalls kam wirkliche Spannung eigentlich erst am Ende der 5. CD (von 6) auf. Davor war es zwar interessant und natürlich immer wieder aufschlussreich, Einblick in die Arbeit eines Profilers zu bekommen, aber es fesselte mich jetzt nicht besonders.

Ansonsten fand ich die Geschichte auch ziemlich konstruiert und auf viel zu vielen Zufällen aufbauend. Das gab der ganzen Story einen ziemlich unglaubwürdigen Touch.

Die Sprecherin hat eine meiner Meinung nach nicht so gute Leistung gebracht. Die Frauenstimmen hat sie zwar sehr souverän gesprochen, dafür aber die Männerstimmen gar grauslich. Und da in diesem Hörbuch die männlichen Stimmen überwiegen, war es stellenweise wirklich schwer für mich durchzuhalten. Somit hatte ich vor 2 Wochen mit dem Hörbuch angefangen und nach 1 CD erstmal wieder entnervt beiseite gelegt.

Insgesamt muss ich sagen, gibt es bessere Hörbücher von Val McDermid, z. B. „Echo einer Winternacht„.

Fazit: ganz nett

Siehe auch:

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