Ian McEwan – Psychopolis

Beschreibung
Enttäuscht von Los Angeles, beschließt ein englischer Schriftsteller, Abschied zu feiern. Er trifft sich mit seinen Freunden – einer feministischen Buchhändlerin, einem frustrierten Schürzenjäger und einem Partyzubehörverleiher – zu ein paar Drinks. Was sich als gemütlicher Abend anläßt, wird schon bald zum Alptraum.

Kritikerstimmen
„Psychopolis“ ist kurz, knackig und überraschend. Christian Ulmen bringt mit seiner sehr biegsamen Stimme das Absurde der Geschichte prima zur Geltung und macht es spannend für die Hörer. Ein Hörbuch zum in einem Rutsch Durchhören und danach ausgiebig drüber Nachdenken.
— rbb Online, Potsdam

Sprecher
Christian Ulmen

Länge
53 Minuten

Meine Meinung
Es gibt Hörbücher, mit denen kann ich so gar nichts anfangen. Dieses gehört dazu. Erzählt werden hier ein paar Begebenheiten, ja, was wird hier eigentlich erzählt? Was will mir der Autor eigentlich damit sagen? Das habe ich wohl nicht kapiert. Ich konnte jedenfalls nichts mit anfangen. Als das Hörbuch zu Ende war, fragte ich mich wirklich: und das war es jetzt? Was soll das? Falls mir das irgend jemand erklären kann, wäre ich echt dankbar.

Der Sprecher klang über weite Strecken, als sei er leicht betrunken – hm, fand ich dann auch nicht so toll.

Fazit: Zeitverschwendung

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Audible.de
Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Ian McEwan – Psychopolis

Siehe auch:

 

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