Bernhard Jaumann – Die Stunde des Schakals

Beschreibung
Namibia: Im Windhuker Nobelviertel Ludwigdorf wird ein Mann, der seine Zitronenbäume wässert, über den Elektrozaun hinweg erschossen. 19 Jahre nach der Ermordung der SWAPO-Anwalts Anton Lubowski beginnt mit diesem Mord eine Attentatsserie, der nach und nach die damaligen Täter vom südafrikanischen Geheimdienst zum Opfer fallen. Für die junge Windhuker Kriminalpolizistin Clemencia Garises werden die erbitterten Kämpfe aus der Endzeit der Apartheid lebendig, die sie bisher nur aus Erzählungen kannte.

Sprecher
Jürgen Uter

Länge
296 Minuten

Meine Meinung
Ich finde es ziemlich schwierig, dieses Buch zu beschreiben. Von Bernhard Jaumann hatte ich schon einmal ein Buch gehört. „Die Vipern von Montesecco“ hieß es und dieses fand ich klasse. Also erwartete ich eine ähnlich gute und fesselnde Story. Aber ganz so war es dann doch nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob es an den sehr fremdartigen Namen lag oder an was – aber ich habe zu diesem Buch nicht so recht den Zugang gefunden. Obwohl die Protagonistin durchaus sehr gut beschrieben war, auch die anderen wichtigen Personen wurden glaubwürdig und lebendig dargestellt. Auch wusste man, ok, jetzt wird gleich wieder ein Attentat passieren, das sollte eigentlich wirklich für Spannung sorgen, aber irgendwie sprang der Funke nicht über. Insgesamt war die Geschichte durchaus interessant, sie kommt aber lange nicht an „Die Vipern von Montesecco“ heran.

Den Sprecher fand ich gut und passend.

Fazit: ganz nett

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Audible.de
Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Bernhard Jaumann – Die Stunde des Schakals

Siehe auch:

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