Kai Schwind – Das Lufer-Haus

Beschreibung
Ein parapsychologisches Forscherteam verbringt einige Tage im legendären Schweizer Spukhaus der Familie Lufer und verschwindet daraufhin spurlos. Die unheimliche Geschichte des Orts und die dunklen Geheimnisse der Forscher vermischen sich zu einem Strudel unvorhersehbarer Ereignisse. Lediglich die kürzlich aufgefunden Tonaufnahmen der Expedition liefern ein verstörendes Zeugnis der Geschehnisse. Schonungslos, real, authentisch – und definitiv nicht zum Einschlafen geeignet!

Sprecher
Christian Schäfer, Gabriele Blum, Oliver Siebeck u. a. -> Hörspiel

Länge
120 Minuten

Meine Meinung
Dieses Hörbuch wurde mir empfohlen und als sehr gruselig ans Herz gelegt. Eigentlich ist Parapsychologie nicht so meins, aber Lust auf Gruseln hatte ich. Also hörte ich es an.

Die Machart fand ich klasse. Man hatte wirklich den Eindruck, mit von der Partie zu sein. Auch kamen die Geräusch-Effekte gut herüber. Nur, sie haben mich nicht im Geringsten gegruselt. Vielleicht bin ich ja schon zu abgebrüht oder man sollte zumindest eine kleine Leidenschaft für Parapsychologie haben. Vielleicht sollte man sich dieses Hörspiel auch im Dunkeln anhören und nichts anderes dabei machen. Mag sein, dass es mich dann mehr beeindruckt hätte. Aber so fand ich es lediglich eine recht gute Unterhaltung, nachdem es überhaupt erst einmal los ging. Denn die Einleitung fand ich im Vergleich zum tatsächlichen Aufenthalt im Lufer-Haus zu lang geraten. Da stimmte das Verhältnis nicht, wie ich meine.

Für Fans von solchen Hörspielen ist es sicherlich sehr empfehlenswert, denn es ist engagiert und toll gemacht. Die Sprecher waren durch die Bank weg klasse.

Fazit: ganz nett

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Audible.de
Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Kai Schwind – Das Lufer-Haus