William Gibson – Cyberspace

Beschreibung
Ein Datenkurier mit Festplatte im Kopf, ein Headhunter auf der Flucht vor einem Megakonzern, Hacker und Cyberterroristen, das sind die Figuren, die Gibsons Geschichten bevölkern. Im Roman „Neuromancer“ prägte er den Begriff des „Cyberspace“ und schuf damit einen neuen Topos der Science-Fiction, der bereits in diesen frühen Kurzgeschichten sichtbar wird: Seine Beschreibungen einer globalisierten, technischen Welt sind aktuell wie nie.

David Nathan brilliert als echter Cyberpunk in dieser Inszenierung.

Sprecher
David Nathan

Länge
141 Minuten

Verlag
Der Audio-Verlag

Meine Meinung
Dieses Hörbuch fand ich nicht so gut. Es hat mich in keinster Weise gepackt, ich fand es weder spannend noch sonderlich interessant. Es hat sogar so wenig  Eindruck bei mir gemacht, dass ich mich nach knapp einer Woche nur noch an sehr wenig erinnere.

Vielleicht ist es ja für echte Science-Fiction-Fans, die sich – im Gegensatz zu mir – bestens in der Szene auskennen, interessanter. Aber ich fand es einfach nur fad.

Normalerweise liebe ich David Nathan als Sprecher! Aber wie man hier sagen kann, dass er „als echter Cyberpunk brilliert“, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Das ist das erste Mal, dass ich etwas Kritik an ihm übe, denn für meinen Geschmack hat er das Hörbuch ziemlich unmotiviert vorgetragen. Aber ok, wenn es schon keine gute Story ist, dann kann auch der beste Sprecher nicht mehr viel retten.

Fazit: naja

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Audible.de
Und hier geht es direkt zum Hörbuch: William Gibson – Cyberspace