John Verdon – Die Handschrift des Todes

Beschreibung
Ein Brief ohne Absender erreicht dich. Du sollst dir eine Nummer ausdenken. Irgendeine Nummer. Wer könnte dieser Versuchung widerstehen? Du drehst den Brief um und da steht dieselbe Nummer, die du dir eben ausgedacht hast. Völlig zufällig. Glaubst du zumindest. Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir. Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert…

Sprecher
Gordon Piedesack

Länge
467 Minuten

Meine Meinung
Diese Geschichte fand ich so richtig klasse. Es fängt harmlos und doch rätselhaft an und steigert sich zu einem unglaublichen Ende. Ok, ob man das Ende nun wirklich so realistisch finden kann, sei mal dahin gestellt. Aber allein die Idee fand ich genial.

Bei der Story war ich die ganze Zeit am Miträtseln, wie sich das denn nun erklären lässt, dass der Briefeversender immer genau wusste, was man sich für eine Zahl aussuchte. Hab ich schon erwähnt, dass ich Krimis/Thriller liebe, bei denen man so richtig schön mitraten kann? 😉

Die Spannung war fast von Anfang an auf hohem Niveau, so dass ich das Hörbuch in einem Rutsch durchhörte.

Und der Sprecher, Gordon Piedesack, war erste Sahne. Er hat seinen Job richtig gut gemacht. Insgesamt also eine absolut runde Sache.

Fazit absolut empfehlenswert

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Audible.de
Und hier geht es direkt zum Hörbuch: John Verdon – Die Handschrift des Todes

Siehe auch: