J. L. Bourne – Tagebuch der Apokalypse 1

TagebuchBeschreibung
An alle Überlebenden! Dies ist das handgeschriebene Tagebuch eines Mannes, der durch die zerstörten Städte streift – auf der Flucht vor dem Grauen, das über die Menschheit gekommen ist. Eine weltumspannende Epidemie hat den Großteil der Erdbevölkerung in blutrünstige Untote verwandelt, die – getrieben von ihrem Hunger auf Menschenfleisch – Jagd auf die wenigen Überlebenden machen. Als sämtliche Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie scheitern und selbst Atombomben keine effektive Lösung im Kampf gegen die Zombiehorden darstellen, verbarrikadiert sich ein kleines Grüppchen Überlebender in einem verlassenen Bunker. Obwohl hoffnungslos unterlegen, haben sie sich einem Ziel verschworen: Überleben! Doch schon bald sind die Untoten nicht mehr ihr einziges Problem…

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Sprecher
David Nathan

Länge
7 h 36 m

Meine Meinung
Zombiegeschichten – entweder man mag sie oder man mag sie nicht. Ich war mir bei mir nicht so sicher. Interessiert darum herum geschlichen bin ich schon eine Weile. Jetzt lud ich mir endlich das Hörbuch „Tagebuch der Apokalypse 1“. Siebeneinhalb Stunden sind ja schnell durchgehört – dann würde ich endlich wissen, ob Zombiestorys was für mich sind oder nicht.

Tja. So kann man sich täuschen – ich weiß es immer noch nicht genau, tendiere jedoch zu der Ansicht: Ute, lass besser die Finger davon.

Um was es in der Geschichte geht, wurde im Klappentext bereits beschrieben. Was daraus gemacht wurde: Nun, ich fand die Story nur stellenweise interessant. Denn eigentlich sind die Überlebenden nur auf der Flucht, beobachten die Untoten, stellen kleine Veränderungen in deren Verhalten fest, lernen, wie sie sie sich vom Leib halten können – naja und sonst flüchten sie eigentlich nur vom einen zum nächsten vermeintlich sicheren Ort, an dem sie eine Weile ausharren können. That’s it. Spannung? Nun gut, hier und da war es sicherlich spannend – und ein paar gute Ideen waren durchaus auch vorhanden. Aber so wirklich begeistern konnte ich mich nicht. Auch fieberte ich kaum mit den Protagonisten mit.

Ich weiß jetzt nicht, ob Zombiegeschichten generell so sind oder ob es andere, ganz anders gemachte Storys zum Thema gibt. Jedoch dachte ich, da dieses Hörbuch so verdammt gute Bewertungen bekam, dass ich hiermit wohl auf der sicheren Seite liege mit meinem Bestreben herauszufinden, ob mir sowas gefällt oder nicht. Ja, und somit muss ich wohl sagen: Zombies und ich – nee, das passt nicht wirklich gut.

David Nathan hat seine Aufgabe als Sprecher natürlich wieder hervorragend gemeistert.

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: J. L. Bourne – Tagebuch der Apokalypse 1