Kyle Mills – Die Unvergänglichen

Die UnvergänglichenBeschreibung
Dr. Richard Draman versucht verzweifelt ein Heilmittel für eine seltene, genetische Krankheit zu finden, die Kinder extrem schnell altern lässt. Die Krankheit, an der auch seine Tochter sterben wird. Als der Ehemann einer Kollegin, die kürzlich durch einen mysteriösen Selbstmord starb, ihm heimlich eine Kopie der Studie übergibt, an der seine Frau zuletzt gearbeitet hatte, sieht Draman schließlich einen Hoffnungsschimmer. Die Forschungsergebnisse sind atemberaubend und enthalten die Möglichkeit, nicht nur den Bereich der Biologie auf den Kopf zu stellen, sondern auch die Welt selbst umzuformen. Bald jedoch befindet er sich auf der Flucht, unerbittlich von einer scheinbar allmächtigen Gruppe verfolgt, die alles tut, um ihn zum Schweigen zu bringen.

Sprecher
Reinhart von Stolzmann

Länge
9 h 50 m

Meine Meinung
Bei diesem Buch reizte mich das Thema. Progerie ist ja nun wirklich eine schreckliche Krankheit und ich wollte mehr darüber erfahren.

Den Anfang der Story fand ich schrecklich. Also schrecklich gut. Sie beginnt mit einem kaltblütigen Mord, der herzloser kaum sein könnte. Ich war gespannt, wie es denn nun weitergehen würde. Dr. Draman versucht, wie schon oben beschrieben, seine Tochter, die an Progerie leidet, zu retten, in dem er ein Heilmittel sucht, das ihr helfen kann. Doch die Geldnot lässt ihn in seinen Forschungen nicht so recht voran kommen. Als er dann die Forschungsergebnisse einer Biologin erhält – nämlich genau der Biologin, die am Anfang der Story ermordet wird – schöpft er neue Hoffnung. Doch statt dessen verwandelt sich sein Leben und das seiner Familie zu einem wahren Albtraum.

Bis ungefähr zur Mitte des Buches fand ich die Story mächtig spannend und ich war mit all meinen Sinnen voll in der Geschichte. Doch dann war für mich die Spannung plötzlich raus. Die Story nahm eine Wendung, die zwar logisch war, die aber in eine Richtung ging, die mir nicht mehr so gut gefiel. Ich ertappte mich, wie ich bei ganzen Passagen nicht mehr aufmerksam genug zuhörte und musste von da an vieles erneut hören, um weiter der Story folgen zu können. Doch auch beim zweiten Hören, fesselten mich die Passagen nicht derart, wie im ersten Teil. Das fand ich äußerst bedauerlich.

Doch insgesamt war die Geschichte wirklich gut. Warum für mich im zweiten Teil plötzlich so die Luft raus war, kann ich gar nicht wirklich in Worte fassen, denn die Story ging ja durchaus spannend und mit vielen Wendungen weiter. Vermutlich war es einfach dieses typische „Wer das Geld hat, hat die Macht“-Gehabe, das mich hier einfach nicht mehr richtig bei der Stange halten konnte. Wer zum Schluss dann „gewonnen“ hat, werde ich nicht verraten.

An den Sprecher musste ich mich erst gewöhnen. Doch nach einiger Zeit hatte ich mich mit seiner Stimme und seiner monotonen Art dann doch anfreunden können.

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Kyle Mills – Die Unvergänglichen

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