Phillip P. Peterson – Transport

TransportBeschreibung
„Transport? Transport wohin, Sir?“, fragte Russell skeptisch. „Möglicherweise direkt in die Hölle“, antwortete General Morrow.

Vor der Küste Kaliforniens wird ein außerirdisches Artefakt geborgen, das Menschen zu anderen Sternensystemen transportieren kann. Der zum Tode verurteilte Russell Harris und neun andere Häftlinge bekommen als Versuchspersonen für den Teleporter die Chance, ihr Leben zu retten. Doch das Unternehmen entpuppt sich als gnadenloses Todeskommando, nachdem der erste Freiwillige auf grauenhafte Weise stirbt. Russell und seinen Kameraden wird klar, dass sie das Projekt nicht überleben werden. Der einzige Ausweg besteht darin, das Geheimnis des Artefakts zu lüften. Aber auch das scheint hoffnungslos – denn von den Erbauern fehlt jede Spur.

Sprecher
Heiko Grauel

Länge
7 h 05 m

Meine Meinung
Teleportation – eine tolle Sache, wenn man sein Ziel genau bestimmen kann und man weiß, was einen dort erwartet. In dieser Story ist die Menschheit aber noch nicht so weit. Es wird ein außerirdisches Artefakt gefunden, mit dem man zu anderen Sternensystemen beamen kann. Doch leider wissen die Wissenschaftler nicht, wie es funktioniert. Um dies zu erforschen, heuern sie zum Tode verurteilte Sträflinge an, und locken sie mit dem Versprechen, dass sie so von der Todesstrafe verschont bleiben würden. Leider wissen die Sträflinge nicht, wie gering ihre tatsächliche Überlebenschance ist. Als bereits 5 von den 10 Häftlingen tot von ihrer jeweiligen Mission zurückgekehrt sind, mal grausam zerquetscht, mal erfroren oder auf andere furchtbare Weise ums Leben gekommen, bemerkt unser Protagonist Russel, dass er bereits bei der Eingabe der Zielkoordinaten erahnen kann, ob die Mission gelingen wird oder ob sie tödlich enden wird…

Besonders gut hat mir an dieser Story die Spannung gefallen. Denn jedes Mal, wenn ein neuer Transport gestartet wurde, bangte man um das Leben des menschlichen Versuchskaninchens mit. Interessant fand ich auch die Schilderungen der geglückten Missionen, in denen fremdartige Welten beschrieben wurden. Das Ende allerdings – nun – das fand ich dann mal gar nicht gut.

Heiko Grauel fand ich klasse als Sprecher. Bisher kannte ich ihn nur von Sachbüchern, doch auch hier hat er mich von seiner Leistung überzeugt. Ich konnte ihm problemlos die sieben Stunden lang zuhören, da seine Stimme sehr angenehm und zurückhaltend ist.

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Phillip P. Peterson – Transport

Siehe auch:

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