Elisabeth Hand – 12 Monkeys

12 MonkeysBeschreibung
Das Jahr 2035. In den verlassenen Städten haben die Tiere die Herrschaft übernommen. Die Erdoberfläche ist entvölkert, nachdem eine Virenkatastrophe im Jahre 1996 nahezu die gesamte Menschheit dahingerafft hat. Die wenigen Überlebenden vegetieren in einem klaustrophobischen Unterweltsystem dahin. Die einzige Hoffnung auf ein besseres Leben besteht darin, einen selbstmörderischen Boten durch die Zeit zurückzuschicken, auf dass dieser den Ursprung der Apokalypse lokalisieren möge. Der Schwerkriminelle James Cole ist einer der Auserwählten…

Sprecher
Uve Teschner

Länge
6 h 16 m

Meine Meinung
Bei dieser Geschichte verhält es sich so, dass es zunächst den Film gab und auf dessen Basis dann dieser Roman geschrieben wurde. Vermutlich deshalb ist diese Geschichte also die exakte Erzählung des Films. Anders als bei Büchern, die dann zu Filmen verarbeitet wurden, gibt es hier also keine genaueren Erklärungen im Buch, die im Film weggefallen wären.

Die Geschichte befasst sich mit dem Thema des Zeitreiseparadoxons. Cole wird in die Vergangenheit geschickt, um den Virus zu finden, der die Menschheit nahezu ausgelöscht hat. Doch leider klappt die Zeitreise nicht problemlos. Nicht nur einmal landet er in der falschen Zeit, was die Sache für ihn nicht gerade leichter macht. Dies wurde sehr gut und spannend beschrieben.

Am Ende blieb ich allerdings etwas enttäuscht zurück. Denn genau genommen hat die Geschichte weder einen Anfang noch ein  Ende. Was allerdings nach genauerer Betrachtung auch wiederum logisch ist.

Uve Teschner als Sprecher hat hier seine ganze Bandbreite seines Könnens offenbart. Das war erste Sahne.

Insgesamt hat mir Story richtig gut gefallen. Es ist kurzweilige Unterhaltung, bei der man öfters genauer nachdenken muss, wie es sich nun gleich wieder mit der verflixten Zeitreise verhält.

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es u. a. bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Elisabeth Hand – 12 Monkeys

Mein herzlicher Dank für das Rezensionsexemplar geht an den Ronin-Verlag.

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