Linus Geschke – Das Lied der toten Mädchen

Beschreibung
Das Letzte, was sie hörte, war ein Schlaflied

Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die „Hush little baby“ spielt.

Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist…

Sprecher
Nils Nelleßen

Länge
9 h 36 m

Meine Meinung
Den 3. Teil des sympathischen „Ermittler-Duos“ Jan und Mütze fand ich wieder richtig klasse. Man konnte wieder sehr gut miträtseln, wenn es auch anfangs reichlich wenig Anhaltspunkte zum Ermitteln gab. Denn der Fall war mehr als merkwürdig.

Doch es wären hier nicht Jan und Mütze am Werk, wenn sie so leicht aufgeben würden. Sie verbissen sich schier in ihre Nachforschungen und nach und nach kam dann doch ein zunächst zwar verschwommenes bis später hin immer klareres Bild zum Vorschein. Und als man dachte, jetzt kann es nicht mehr spannender werden, kommt der Showdown und haut einem glatt vom Hocker. Denn damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Klasse Story, toller Aufbau, perfektes Ende. Ein Krimi, den ich guten Gewissens sehr empfehlen kann. Doch man sollte sich zunächst die ersten beiden Teile anhören, damit man die Protagonisten kennenlernt. Das lohnt sich!

Nils Nelleßen als Sprecher hat mir – wie schon in den vorherigen Teilen – wieder sehr gut gefallen.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Linus Geschke – Das Lied der toten Mädchen (Jan-Römer-Krimi 3)

Siehe auch: