Romy Hausmann – Marta schläft

Beschreibung
Nach „Liebes Kind“ der neue Spannungsbestseller von Romy Hausmann – Nervenkitzel garantiert!
Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und den wollen die Täter ungeschehen machen. Oder jemanden finden, den man in einem Gerichtsverfahren rechtskräftig verurteilen kann. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels? denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin …
Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann.

Sprecher
Inka Löwendorf, Matthias Koeberlin

Länge
7 h 57 m

Meine Meinung
Ein heilloses Durcheinander ist die Geschichte. Ich habe ständig zurückspulen, ganze Passagen nochmals hören müssen, um überhaupt einigermaßen mitzubekommen, wer denn nun gerade in welcher Zeit spricht. Die verschiedenen Perspektiven und die verschiedenen Zeiten waren meiner Meinung nach viel zu viel. Heraus kam nur Chaos, wenig Spannung. Und wenn man dann mit viel Goodwill am Ende sagt, ui, ui, ganz schön verzwickt aufgebaut, so drängt sich bei mir sofort der Gedanke auf: Viel zu konstruiert.

Ich hatte auf eine ähnlich tolle Geschichte wie „Liebes Kind“ gehofft. Doch an ihr Erstlingswerk (?) kommt diese Story nicht ran. Wirklich schade.

Die Sprecher fand ich gut! Auch wenn ich mich mit Koeberlins „Gehauche“ manchmal echt schwer tue. Aber das liegt wohl eher an meinen Ohren als an seiner Leistung.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Bookbeat.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Romy Hausmann – Marta schläft

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