Christiane Ritter – Eine Frau erlebt die Polarnacht

Beschreibung
Der Klassiker der Abenteuerliteratur als ungekürztes Hörbuch. „Die Arktis ist die Zone der Welt, wo der Himmel die Erde berührt. Nicht jeder erträgt das große Licht, nicht jeder die Finsternis, nicht jeder die große Einsamkeit. Ich hatte die große Gnade, gleich am Anfang meines Abenteuers, und dies alleine, mitten hineingeschleudert zu werden in die Unerbittlichkeit der wilden Natur und erhielt meine Feuertaufe.“

Im eisigen Spitzbergen, viele hundert Kilometer von der nächsten Siedlung entfernt und ohne technische Hilfsmittel moderner Arktisexpeditionen, haben sich Christiane Ritter und ihr Mann einen Traum erfüllt: Sie lebten 1934 ein Jahr lang zusammen mit einem Pelzjäger in einer primitiven Hütte. Christiane Ritters Erlebnisbericht vermittelt eine Ahnung von der rätselhaften Faszination der Arktis.

Sprecher
Vera Teltz

Länge
5 h 33 m

Meine Meinung
Wow, das fand ich einen äußerst interessanten Erfahrungsbericht einer Frau, die die Polarnacht erlebt. Das klingt nun auf den ersten Blick zeitlich ziemlich überschaubar, zieht sich ja aber doch verdammt lang hin. Ihre Erlebnisse und Schilderungen fand ich sehr interessant und natürlich sehr außergewöhnlich. Kann ich wirklich jedem empfehlen, der gerne ungewöhnlichen „Reiseberichten“ lauscht.

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Laetitia Colombani – Das Haus der Frauen

Beschreibung
Ein Haus in Paris für die Frauen dieser Welt In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben infrage stellt. Im Haus der Frauen schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe – an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten – und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Doch wer war die Frau, die vor 100 Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben. Endlich fühlt sie sich am Ziel, so wie all die anderen Frauen, die nach langer Reise im Haus der Frauen in Sicherheit sind. Andrea Sawatzki hat bereits an „Der Zopf“ mitgewirkt und leiht zusammen mit Ruth Reinecke, bekannt aus „Weißensee“, der Anwältin Solène ihre Stimme.

Sprecher
Andrea Sawatzki, Ruth Reinecke

Länge
5 h 41 m

Meine Punktebewertung
Tolle Geschichte in zwei Zeitebenen erzählt.

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Charlotte Link – Die Rosenzüchterin

Beschreibung
Ein Geheimnis umgibt das alte Rosenzüchterhaus von Le Variouf. Und alle Spuren scheinen in die Vergangenheit seiner Bewohnerinnen zu weisen – in die Zeit des letzten Weltkriegs, als die Insel Guernsey unter deutscher Besatzung stand.

Nach ihrem fulminanten Bestseller „Das Haus der Schwestern“ ist Charlotte Link einmal mehr ein großer psychologischer Spannungsroman in bester englischer Tradition gelungen. Vor dem Hintergrund eines dramatischen Abschnitts der jüngeren Geschichte – der Besetzung der Kanalinseln durch die Deutschen im Zweiten Weltkrieg – zeichnet sie die differenzierten Porträts faszinierender Frauen: Wie immer gilt Charlotte Links Interesse vor allem den Menschen, über die sie schreibt, den Motiven ihres Handelns, ihren Stärken und Schwächen.

Die Hörbuchausgabe ergänzt den großen Roman ideal. Charlotte Link selbst liest die Höhepunkte der Geschichte in erläuternder Verbindung. Ein Hörbuch für die große Fangemeinde der Autorin und für all diejenigen, die neugierig genug sind, eine hochinteressante Erzählerin kennenlernen zu wollen.

Sprecher
Gabriele Blum

Länge
21 h 56 m

Meine Punktebewertung
Richtig klasse Story – spannend, kurzweilig, absolut menschlich.

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Karsten Dusse – Das Kind in mir will achtsam morden

Beschreibung
Björn Diemel ist zurück – und mordet ganzheitlicher als je zuvor.

Inzwischen müsste es Björn Diemel besser gehen. Er hat den stressigen Job gekündigt und sich selbstständig gemacht. Er verbringt mehr Zeit mit seiner Tochter und streitet sich kaum noch mit seiner Frau. Ach ja, und nebenbei führt er noch ganz entspannt zwei Mafia-Clans. Warum nur kann Björn das alles nicht genießen? Warum verliert er ständig die Beherrschung?

Hat er das Morden einfach satt? Nein, nein, so ist es nicht. Sein Therapeut Joschka Breitner bringt ihn endlich auf die richtige Spur: Es liegt an Björns Innerem Kind!

Sprecher
Karsten Dusse

Länge
8 h 40 m

Meine Meinung in Kürze
Wie auch schon im ersten Teil, habe ich mich auch bei der Fortsetzung wieder köstlich amüsiert. Joschka Breitner und seine Achtsamkeitsregeln finde ich in Björn Diemels Umsetzung einfach unschlagbar.

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Christian Alt, Christian Schiffer – Angela Merkel ist Hitlers Tochter – Im Land der Verschwörungstheoretiker

Beschreibung
Warum Verschwörungstheorien boomen, wie sie entstehen und wer von ihnen profitiert – eine originelle Kampfschrift gegen Ressentiments und Halbwahrheiten

Wir sind niemals auf dem Mond gelandet. Deutschland ist kein souveräner Staat. Der 11. September war ein Inside-Job. Angela Merkel ist Hitlers Tochter … Verschwörungstheorien boomen. Christian Alt und Christian Schiffer begeben sich auf eine Reise in die Welt des Wahns. Zu Reichsbürgern, Flat-Earthlern und Freimaurern. Mitten unter uns. Ob im Internet oder im Teutoburger Wald. Sie erläutern, wie Verschwörungstheorien entstehen, wer an ihnen verdient und wie man selbst eine Verschwörungstheorie lanciert – am Beispiel der Rauchmelder, über die wir alle abgehört werden. Ein wahnwitziger Trip durch ein paranoides Land. Und eine originelle Kampfschrift gegen Ressentiments und Halbwahrheiten.

Sprecher
Robert Frank

Länge
7 h 29 m

Meine Punktebewertung

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Oliver Pötzsch – Die Henkerstochter und der Fluch der Pest – Henkerstochter 8

Beschreibung
Die Henkerstochter auf der Spur einer landesweiten Verschwörung

Sommer 1679. Die Pest, die in Wien bereits Tausende Opfer gefordert hat, breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem offensichtlich Pestkranken aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar rätselhafte Worte ins Ohr: Kuisl müsse Kaufbeuren retten, ein schwarzer Reiter spiele mit seiner Pfeife dort zum Tanz auf. Der Mörder habe zwei Gesichter.

Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und seinem Schwiegersohn, dem Medicus Simon, die beide extra aus München zu ihm gereist sind, macht Jakob Kuisl sich auf, den geheimnisvollen Andeutungen auf den Grund zu gehen …

Sprecher
Johannes Steck

Länge
18 h 12 m

Meine Meinung
Im April hatte ich den bis dahin letzten Band der Henkerstochter gehört. Sehr erfreut war ich dann natürlich, als ich von der brandneuen Folge 8 erfuhr, die ich mir natürlich sofort auf den Player lud und loslegte. Heute habe ich es fertig gehört und bin mal wieder begeistert. Dieses Mal verschlägt es die Sippe Kuisl nach Kaufbeuren.

Sehr interessant fand ich die genannten Ausgangssperren und Reiseverbote, die aufgrund der Pest verhängt wurden. Deshalb können sie nur mit List nach Kaufbeuren „einreisen“. Und wieder werden sie nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Kaum sind sie dort, überschlagen sich schier die Ereignisse und irgendwie ermitteln alle auf ihre eigene Art und im Alleingang. Na, und dass das natürlich nicht immer gefahrlos ist, das kann man sich ja lebhaft vorstellen. Während dessen erkrankt Peter selbst an der Pest und kämpft um sein Leben. Hach, es gäbe hier so vieles zu erzählen, was sich hier wieder alles ereignet. Doch ich will hier enden.

Allen Fans der Reihe sei aber gesagt: Der 8. Teil ist eine würdige und wieder gnadenlos spannende und „verflucht“ gute Fortsetzung.

Johannes Steck war natürlich wieder der Sprecher und auch wieder verdammt gut!

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Bookbeat. Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Oliver Pötzsch – Die Henkerstochter und der Fluch der Pest – Henkerstochter 8

Siehe auch:

Die Geschichte des Johann Georg Faustus:

Henkerstochter:

Patricia Highsmith – Der talentierte Mr. Ripley

Beschreibung
Unbeschwerte Dolce Vita: Das ist das Leben, von dem Tom Ripley in seinem New Yorker Kellerloch träumt – und das sein Schulfreund Dickie Greenleaf führt. Dickies Vater, ein reicher Reeder, bittet Tom, nach Italien zu fahren und seinen ›verlorenen Sohn‹ nach Amerika zurückzuholen: ein Traumauftrag für einen armen Nobody wie Tom. Noch ahnt niemand, wie weit Ripley gehen wird, um für immer zu Dickies Welt zu gehören.

Sprecher
Gert Heidenreich

Länge
11 h 22 m

Meine Meinung
Hui, was für ein Katz-und-Maus-Spiel. Diesen Thriller-Klassiker kannte ich bisher noch nicht, wusste nur so ungefähr, um was es denn geht. Ich würde meinen: Diese Geschichte sollte man sich nicht entgehen lassen. Denn Mr. Ripley ist wirklich sehr talentiert. Während der gesamten Geschichte zittert und bibbert man irgendwie mit jedem Satz, ja mit jedem Wort mit, ob sich Mr. Ripley letztendlich doch noch selbst verrät. Ich fand das richtig klasse gemacht und war bis zum letzten Wort mit meiner ganzen Aufmerksamkeit bei den Geschehnissen.

Gert Heidenreich als  Sprecher passte mit seiner genialen Stimme hervorragend zu dieser Geschichte. Ihm kann ich problemlos stundenlang zuhören. Und wenn er dann noch solch eine spannende Story erzählt, dann sind das insgesamt äußerst unterhaltsame Stunden.

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Siehe auch: 

Nicci French – Was sie nicht wusste

Beschreibung
Neve Connolly schaut auf einen Mann herab, der ermordet worden ist. Sie ruft nicht die Polizei.

„Wissen Sie, das ist schon lustig“, sagte Detective Inspector Hitching. „Egal, mit wem ich spreche, alle sagen: Wenden Sie sich doch an Neve Connolly, die weiß das bestimmt. Mit der redet jeder, alle vertrauen sich ihr an.“

Neve Conolly ist eine vertrauenswürdige Kollegin und Freundin. Eine Mutter. Eine Frau. Sie hat auch Fehler gemacht; einige kleine, einige unbewusste, einige große, einige absichtliche. Sie ist schließlich nur ein Mensch. Aber jetzt gerät ein Problem außer Kontrolle und Neve bringt die Menschen um sich herum in große Gefahr.

Sie kann nicht die Wahrheit sagen. Wie weit ist sie bereit zu gehen, um diejenigen zu schützen, die sie liebt? Wen kennt sie wirklich? Und wem kann sie vertrauen?

Sprecher
Susanne Schroeder

Länge
13 h 24 m

Meine Meinung in Kürze
Dieser Krimi hat mir richtig gut gefallen. So ein bisschen à la „Die Geister, die ich rief…“.

Die  Sprecherin war mir noch nicht bekannt, hat mir aber sehr gut gefallen.

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Siehe auch:

Brian Tracy – Eat that frog

Beschreibung
Es gibt ein altes amerikanisches Sprichwort „Eat the Frog“, das in etwa besagt: Wenn man morgens nach dem Aufstehen als erstes eine lebenden Frosch verspeist, kann man beruhigt durch den Tag gehen und darauf vertrauen, dass das das Schlimmste war, was einem an diesem Tag passieren konnte. Im übertragenen Sinn: Wer jeden Tag mit der schwierigsten und wichtigsten Aufgabe beginnt und diszipliniert arbeitet, wird Erfolg haben und Meister seines Lebens sein. Dieses Hörbuch bietet eine Anleitung zu diszipliniertem und erfolgsorientiertem Handeln in 21 Schritten – von der Fokussierung auf Schlüsselfragen über die Prinzipien der Selbstmotivation bis hin zur tatsächlichen Umsetzung der eigenen Pläne.

Sprecher
Brian Tracy

Länge
3 h 04 m

Meine Meinung in Kürze
„Eat that frog“ – diesen Titel fand ich klasse und wollte wissen, was sich dahinter verbirgt. Dieses kurze Büchlein bietet erstaunlich viele gute Tipps, wie man sein Leben optimieren kann, wenn man das denn möchte. Doch nicht nur für Perfektionisten ist das interessant. Es hilft jedem, um den inneren Schweinehund leichter zu überwinden. Mir hat das sehr gut gefallen.

Den Sprecher – also den Autoren – fand ich auch richtig gut. Er hat sein Werk mit sehr viel Enthusiasmus gesprochen. Man hört so richtig, dass er seine Erkenntnisse gerne an uns Hörer weitergibt.

 

 

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Erling Kagge – Stille – Ein Wegweiser

Beschreibung
‚Stille ist der neue Luxus. Stille enthält eine Qualität, die exklusiver und beständiger ist als jeder andere Luxus.‘ Was ist Stille? Wo ist sie? Warum ist sie heute wichtiger denn je? Lange hat Erling Kagge sich mit diesen drei Fragen beschäftigt. Angeregt durch Freunde und Wegbegleiter wie Marina Abramovic, Jon Fosse, Elon Musk, Børge Ousland und Oliver Sacks, ist er in seinem Buch zu dreiunddreißig Antworten gekommen. Entstanden ist ein Wegweiser für den modernen Menschen auf seiner Suche nach Stille, Ruhe, Frieden – überall dort, wo es laut ist. ‚Die Natur sprach zu mir, indem sie sich als Stille präsentierte. Je stiller es wurde, desto mehr hörte ich … eine ohrenbetäubende Stille.‘ Der Weltwanderer Erling Kagge musste weit gehen, um ein Gut zu finden, das in unserer Zeit immer wichtiger wird: Stille. Auf seinen Expeditionen – zum Süd- und zum Nordpol, auf den Mount Everest – hat er sie gefunden. Aber ist Stille auch in der Stadt zu erfahren? Im turbulenten Oslo, wo er lebt? Ja, wenn man bereit ist, die Welt auszusperren und eine Reise in sein Inneres anzutreten, kann man auf dem Weg zur Arbeit, beim Lesen, Stricken, Musikhören, beim Abwaschen, beim Yoga ’seinen eigenen Südpol finden‘, denn ‚Stille ist überall‘. Erling Kagge, geboren 1963 ist ein Verleger, Autor, Jurist, Kunstsammler, Bergsteiger, Vater von drei Töchtern, er lebt in Oslo. Der norwegische Abenteurer hat als erster in der Geschichte die ‚drei Pole‘ erreicht – den Süd- und Nordpol und den Mount Everest. ‚ … ein schmales, aber weises Buch … ‚ Jacqueline Thör, DIE ZEIT ‚Entstanden ist ein wunderschönes philosophisches Geschenkbuch, welches die Notwendigkeit für jeden von uns aufzeigt, Momente der Stille zu erfahren, und Wege anbietet, sie tief in uns zu finden und zu nutzen.‘ Lingener Tagespost ‚Erling Kagge – ein philosophischer Abenteurer oder vielleicht ein abenteuernder Philosoph?‘ The New York Times ‚.

Sprecher
Wolfgang Berger

Länge
2 h 28 m

Meine Punktebewertung

Weitere Informationen
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