Nicci French – Was sie nicht wusste

Beschreibung
Neve Connolly schaut auf einen Mann herab, der ermordet worden ist. Sie ruft nicht die Polizei.

„Wissen Sie, das ist schon lustig“, sagte Detective Inspector Hitching. „Egal, mit wem ich spreche, alle sagen: Wenden Sie sich doch an Neve Connolly, die weiß das bestimmt. Mit der redet jeder, alle vertrauen sich ihr an.“

Neve Conolly ist eine vertrauenswürdige Kollegin und Freundin. Eine Mutter. Eine Frau. Sie hat auch Fehler gemacht; einige kleine, einige unbewusste, einige große, einige absichtliche. Sie ist schließlich nur ein Mensch. Aber jetzt gerät ein Problem außer Kontrolle und Neve bringt die Menschen um sich herum in große Gefahr.

Sie kann nicht die Wahrheit sagen. Wie weit ist sie bereit zu gehen, um diejenigen zu schützen, die sie liebt? Wen kennt sie wirklich? Und wem kann sie vertrauen?

Sprecher
Susanne Schroeder

Länge
13 h 24 m

Meine Meinung in Kürze
Dieser Krimi hat mir richtig gut gefallen. So ein bisschen à la „Die Geister, die ich rief…“.

Die  Sprecherin war mir noch nicht bekannt, hat mir aber sehr gut gefallen.

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Audible.de.
Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Nicci French – Was sie nicht wusste.

Siehe auch:

Kate Pepper – 7 Minuten zu spät

Beschreibung
Die hochschwangere Lauren ist verschwunden.

Nur 7 Minuten zu spät kam ihre beste Freundin Alice zu dem vereinbarten Treffpunkt im Park. Und jetzt ist Lauren weg. Was ist passiert? Haben die Wehen bereits eingesetzt? Wenige Tage später wird Lauren mit aufgeschnittenem Bauch gefunden. Wer kann so etwas tun? Lebt das Kind? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Sprecher
Franziska Pigulla

Länge
7 h 01 m (leider gekürzt)

Meine Meinung in Kürze
„7 Minuten zu spät“ ist ein guter Krimi, der keine Minute langweilig ist. Leider ist er aber auch gekürzt. Ich finde zwar nicht, dass man das sonderlich merkt, aber irgendwie bleibt doch immer das Gefühl, dass einem wichtige Dinge vorenthalten wurden.

Sehr erfreut war ich hingegen, endlich mal wieder Franziska Pigulla zu hören. Sie fand ich schon immer eine richtig gute Sprecherin.

Weitere Informationen
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Frederic Hecker – Totenblass – Fuchs und Schuhmann 1

Beschreibung
Unentdeckt mordet er seit Jahren, das Töten ist für ihn eine Sucht …

Frankfurt an einem nasskalten Novemberabend: Eine nackte, mit seltsamen Wunden übersäte Frauenleiche treibt im Main. Kriminalhauptkommissar Joachim Fuchs und seine neue Kollegin, die junge Fallanalystin Lara Schuhmann, stehen vor einem Rätsel. Nach der Obduktion sind sie überzeugt, dass sie es mit einem perfiden Serienmörder zu tun haben. Als Fuchs während der Ermittlungen der Zeugin Sophia näherkommt, wird er wegen Befangenheit von dem Fall abgezogen. Auf eigene Faust ermittelt er weiter – und setzt damit eine folgenschwere Ereigniskette in Gang…

Sprecher
Achim Buch

Länge
14 h 46 m

Meine Meinung
Also das nenne ich mal einen gelungenen Auftakt zu einer neuen Krimi-Serie. Das Ermittlerduo finde ich sehr sympathisch, sehr menschlich und somit sehr glaubwürdig. Sie sind nicht perfekt, sie sind einfach Menschen wie du und ich, die ihren Job bestmöglich erledigen möchten. Natürlich fehlte hier auch nicht der Querkopf an Vorgesetzter, der ihnen immer wieder Steine in ihren Ermittlungsweg legte. Kaum wurde die  Spur wärmer, wurde ein Verbot von oberster Stelle ausgesprochen. Kurzfristig hatte mich das etwas gestört. Aber das verging sehr schnell wieder. Denn der Fall ist verdammt spannend und kurzweilig. Und der Epilog hat mir dann eine echte Gänsehaut beschert. Ich freue mich nun sehr auf den nächsten Fall mit Fuchs und Schuhmann.

Achim Buch passt sehr gut zu diesem Krimi. Er hat meiner Meinung nach eine sehr angenehme Stimme, wie er auch schon in vielen anderen Krimis unter Beweis gestellt hat.

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Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Frederic Hecker – Totenblass – Fuchs und Schuhmann 1

Eva Almstädt – Ostseegruft – Pia Korittki 15

Beschreibung
Kommissarin Pia Korittki steht am Grab einer Freundin, als ein Unbekannter die Trauerfeier stört und erklärt, dass der Tod kein Unfall gewesen sei, sondern Mord. Als Pia später nachhaken will, ist der Mann verschwunden. Pia beginnt zu recherchieren – und findet heraus, dass sich die Freundin von jemandem verfolgt gefühlt und große Angst gehabt hat. Und dann behauptet die Ex-Frau des Witwers, dass auch auf sie während ihrer Ehe ein Mordanschlag verübt worden sein soll…

Pia Korittki ermittelt in ihrem persönlichsten Fall.

Sprecher
Anne Moll

Länge
10 h 22 m

Meine Meinung
Die Krimis von Eva Almstädt sind einfach immer verdammt gut. So auch dieser wieder. Pia ist bei der Beerdigung ihrer früheren Freundin Kirsten. Als ein ihr fremder Mann am Grab behauptet, Kirstens Tod sei kein Unfall sondern Mord gewesen, wird Pia hellhörig. Natürlich geht sie dieser Bemerkung auf den Grund. Was sie hier nach für nach für eine Geschichte in Erfahrung bringt, ist nun wirklich sehr überraschend, schockierend und sehr verzwickt. Natürlich kommt Pia auch hier wieder in eine lebensgefährliche Situation. Doch ein Glück sind all ihre Schutzengel wieder rechtzeitig zur Stelle – soviel darf verraten werden, ohne zu spoilern.

Anne Moll – klar, sie gehört zu dieser Serie. Sie „ist“ quasi Pia. Mir gefällt das sehr gut.

Weitere Informationen
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Yrsa Sigurdardóttir – Abgrund (Huldar & Freyja 4)

Beschreibung
Ein Toter, erhängt auf einer alten Hinrichtungsstätte in einem Lavafeld. Eine Nachricht, mit einem Nagel in dessen Brust gerammt. Ein Junge in der Wohnung des Toten, von seinen Eltern keine Spur…

Kommissar Huldar, der noch immer unter der Aufsicht seiner Abteilungsleiterin Erla steht, ermittelt wieder gemeinsam mit der Psychologin Freyja, um die Eltern des Jungen lebend zu finden. Hoffentlich rechtzeitig, denn der Junge verrät, dass seine Mutter kurz davor ist, ein Kind zur Welt zu bringen.

Sprecher
Dietmar Wunder

Länge
10 h

Meine Meinung
Also die Anfangsszene war ja schon mal ganz schön heftig.  Dementsprechend war ich natürlich sofort von der Story gefesselt und wollte unbedingt wissen, warum dem Toten dies angetan wurde.  In der Wohnung des Toten finden sie einen kleinen Jungen vor, unversehrt. Doch wer ist er, wie kam er in die Wohnung und wo sind seine Eltern?

Wie man sieht, geht es hier wieder höchst rätselhaft zu. Was zunächst völlig zusammenhanglos scheint, fügt sich nach und nach zu einem Bild. Einem Bild, das man anfangs so sicherlich nicht erwartet hätte. Und nein, es ist keine leichte Kost. Nicht selten packte mich die blanke Wut, bei dem, was die Ermittler herausfanden. Und das, was sich erst ganz am Ende herausstellt, hätte ich so nicht erwartet. Ob ich das glaubwürdig fand? Teils ja, teils nein. Aber das finde ich gar nicht so wichtig. Wichtiger fand ich, dass ich mit dem Ausgang dieses Dramas zufrieden war.

Mir hat dieser 4. Teil wieder richtig gut gefallen. Ich hatte in keiner Sekunde Langeweile und war bis in die Haarspitzen angespannt, wie sich dieser Fall denn nun auflösen ließe. Ich fand es klasse. Auch die hauptsächlich agierenden Personen fand ich wieder richtig gut in Szene gesetzt und sehr glaubwürdig dargestellt.

Dietmar Wunder war wundervoll! Ich mag ihn einfach sehr gern als Sprecher.

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Frank Goldammer – Juni 53 – Max Heller 5

Beschreibung
Dresden, 18. Juni 1953, ein Tag nach dem blutig niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in der DDR: Max Heller wird zu einem Todesfall in einem Betrieb für Wärmeisolierungen gerufen. Dem dortigen Betriebsleiter wurden brutal die Atemwege mit Isolierwolle verstopft.

Unter Mordverdacht gerät eine ehemalige Angestellte, die von sich selbst behauptet, eine frühere KZ-Aufseherin und jetzt Spionin für den Westen zu sein. Doch Heller glaubt ihr nicht. Zumal alle Angestellten des kleinen Betriebes hartnäckig die Aussage verweigern. Als es Heller gelingt, bei einem Mitarbeiter das Schweigen zu brechen, kommt er dem wahren Täter gefährlich nah.

Sprecher
Heikko Deutschmann

Länge
11 h 33 m

Meine Meinung in Kürze
Selten eine Reihe gehört, die so gleichbleibend gut ist! Bisher war jede der Folgen äußerst spannend und kurzweilig. So auch dieser Fall wieder. Max Heller bleibt auch wie er ist. Man weiß also, auf was man sich einlässt. Einfach toll.

Heikko Deutschmann hat auch diesen Teil wieder hervorragend gesprochen. Es passt also wieder alles.

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Stephan Ludwig – Tod um Tod (Zorn 9)

Beschreibung
Die härteste Bewährungsprobe seiner Laufbahn.

An einem lauen Sommerabend wird Donald Piral in seinem Auto gefesselt und mit Löschkalk übergossen. Dann wird die Heizung voll aufgedreht. Als Piral zu schwitzen beginnt, entfaltet der Kalk seine tödliche Wirkung. Hauptkommissar Claudius Zorn erscheint wenig erfreut am Tatort. Als er auch noch feststellt, dass er das Mordopfer kannte, ist seine schlechte Laune komplett. Wer hasste Piral so sehr, dass er ihn förmlich hinrichtete? Zorn und Schröder haben noch nicht einmal einen Verdächtigen, als bereits der nächste Mord geschieht. Und eine Spur bei beiden Opfern wird zum Prüfstein für ihre langjährige Freundschaft…

Sprecher
David Nathan

Länge
11 h 01 m

Meine Meinung in Kürze
Der bereits 9. Fall mit dem ungleichen Ermittlerduo Zorn und Schröder war wieder ordentlich spannend und weitestgehend kurzweilig. Ein klein wenig möchte ich an der Glaubwürdigkeit mäkeln, da ich im Verlauf der Story immer wieder darüber stolperte. Aber vermutlich bin ich da einfach zu pingelig. Es war ja letztendlich auch am Ende wieder alles stimmig.

David Nathan war wieder sehr, sehr gut!

Weitere Informationen
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Siehe auch: 

Mattias Edvardsson – Der unschuldige Mörder

Beschreibung
Ein toter Autor und ein fataler Schuldspruch …

Lund, Schweden: Vier Literaturstudenten treffen auf den gefeierten Autor Leo Stark. Schnell geraten sie in den Bann des manipulativen Schriftstellers, der sie gleichermaßen fasziniert wie abstößt. Doch eines Nachts verschwindet Stark spurlos. Und obwohl keine Leiche gefunden wird, spricht man den Studenten Adrian des Mordes schuldig.

Jahre später beschließt Journalist Zack, ein Buch zu schreiben. Das Verbrechen von damals, für das sein Freund Adrian acht Jahre ins Gefängnis musste, hat ihn nie richtig losgelassen. Von dessen Unschuld überzeugt, ist er fest entschlossen, die Wahrheit aufzudecken. Doch bei seinen Recherchen stößt er auf den Widerstand seiner ehemaligen Studienfreunde. Alle scheinen sie etwas vor Zack zu verbergen. Und dann taucht plötzlich Leo Starks Leiche auf…

Sprecher
Torben Kessler

Länge
10 h 40 m

Meine Meinung in Kürze
Nicht so gut wie „die Lüge“, aber trotzdem nicht schlecht. Man muss jedoch viel Geduld aufbringen, da sich hier einiges wiederholt und immer wieder durchgekaut wird. Erst ganz zum Schluss kommt Licht ins Dunkel. Wenn man bis dahin durchhält, wird man überrascht sein.

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Linus Geschke – Im Wald der Wölfe (Jan-Römer-Krimi 4)

Beschreibung
Eine fesselnde Fortsetzung der Bestseller-Reihe um den Journalisten Jan Römer.

Mitten in der Nacht steht eine blutüberströmte Frau vor der Tür von Jan Römers Waldhütte, und schlagartig ist es mit seinem Erholungsurlaub vorbei. Die Frau, Hannah Wozniak, wirkt verängstigt, behauptet aber, nur beim Joggen gestolpert zu sein. Jan Römer lässt sich von ihr überzeugen, horcht aber auf, als sie ihm vom „Wald der Wölfe“ erzählt, ein nahe gelegenes Waldstück, in dem schon früher Morde geschehen sind.

Alle Opfer trugen Brandzeichen, einen Wolfskopf. Am nächsten Morgen ist Hannah verschwunden, und Jan Römer beginnt zu recherchieren. Schnell zeigt sich, dass die Morde in einem Zusammenhang stehen, der bis tief in die deutsche Vergangenheit hineinreicht. Und als Jan Römer selbst in die Schusslinie gerät, wird ihm klar, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist.

Sprecher
Nils Nelleßen

Länge
7 h 35 m

Meine Meinung in Kürze
Der 4. Teil dieser Krimi-Reihe mit Jan und Mütze, den beiden Journalisten, die sich immer um sehr ungewöhnliche Stories bemühen, hat mir wieder ziemlich gut gefallen. Kurzweilig und stimmig, spannend und manchmal auch schockierend. Ein solider Krimi, der keine Langeweile aufkommen lässt.

Nils Nelleßen als Sprecher hat mir wieder sehr gut gefallen.

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Siehe auch:

Jussi Adler-Olsen – Opfer 2117 (Carl Mørck 8)

Beschreibung
Auf Zypern wird eine Tote aus dem Wasser geborgen. Offenbar eine Geflüchtete aus dem Nahen Osten. Auf der sogenannten „Tafel der Schande“ in Barcelona, wo die aktuelle Zahl der ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie das „Opfer 2117“. Doch die alte Frau ist nicht ertrunken, sondern wurde ermordet. In Kopenhagen spielt der 22-jährige Alexander das Computerspiel „Kill Sublime“. Das Foto des „Opfers 2117“ hängt direkt vor ihm. Sein Hass auf die Gesellschaft, die gegenüber dem Elend der Welt gleichgültig ist, ist so groß, dass er beschließt, für diese Frau Rache zu nehmen, sobald er in „Kill Sublime“ Level 2117 erreicht hat. Können Carl Mørck und Assad ihn rechtzeitig aufhalten?

Sprecher
Wolfram Koch

Länge
18 h 9 m

Meine Meinung
Uff, Opfer 2117 ist hart, hart an der Grenze des Erträglichen, hart, was die erzählte Geschichte an sich angeht und hart was wir über die Geschichte von Assad erfahren.

Ist Assad aus den vorherigen Bänden als zwar sehr intelligent aber doch ein klein wenig trottelig – immer mit seinen Kamelwitzen und seinen herrlichen Wortverdrehungen – bekannt, so bekommen wir hier Assad in einem ganz anderen Licht präsentiert. Hier erfährt man so einiges über seine Herkunft aus Syrien, was er früher wirklich getan hat und dass er das reinste Sprachgenie ist. Findest du nun unglaubwürdig? So ging es mir im ersten Moment auch. Ich dachte sogar: Boah, nee, ist Jussi sonst nix eingefallen, als solch eine unglaubwürdige Story? Kurz davor, das Buch abzubrechen, hörte ich doch weiter. Denn ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass Jussi seine Fans mit so etwas abspeisen würde. Was ein Glück kann ich im Nachhinein  nur sagen. Denn je weiter die Story voran schreitete, um so glaubwürdiger fand ich alles und umso schrecklicher weil durchaus vorstellbar.

Es ist wirklich keine leichte Kost, die wir als Hörer dieser 8. Fortsetzung auf die Ohren bekommen. Ganz im Gegenteil. Es bewegt sich hart an der Grenze zum Erträglichen. Tja, wie soll ich das nun weiter beschreiben, ohne etwas zu verraten? Nur soviel: Alles hängt zusammen, das Opfer 2117, der noch recht junge angehende Attentäter, der mit einer Machete Gerechtigkeit für das Opfer 2117 fordern will, der Syrien-Krieg, die Uno, Selbstmordattentäter… und und und… Fantastisch, wie Jussi hier die Fäden gezogen hat und wie clever er hier das Netz der Zusammengehörigkeit gewoben hat.

Auch darf man sich wieder auf Rose freuen. Sie ist wieder da, und zwar gewaltig – im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Sprecher Wolfram Koch war natürlich wieder in Höchstform. Er und kein anderer gehört zu dieser Reihe. Er passt einfach wie der Deckel auf den Topf.

Weitere Informationen

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Siehe auch: