Laetitia Colombani – Das Haus der Frauen

Beschreibung
Ein Haus in Paris für die Frauen dieser Welt In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben infrage stellt. Im Haus der Frauen schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe – an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten – und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Doch wer war die Frau, die vor 100 Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben. Endlich fühlt sie sich am Ziel, so wie all die anderen Frauen, die nach langer Reise im Haus der Frauen in Sicherheit sind. Andrea Sawatzki hat bereits an „Der Zopf“ mitgewirkt und leiht zusammen mit Ruth Reinecke, bekannt aus „Weißensee“, der Anwältin Solène ihre Stimme.

Sprecher
Andrea Sawatzki, Ruth Reinecke

Länge
5 h 41 m

Meine Punktebewertung
Tolle Geschichte in zwei Zeitebenen erzählt.

Weitere Informationen
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Karsten Dusse – Das Kind in mir will achtsam morden

Beschreibung
Björn Diemel ist zurück – und mordet ganzheitlicher als je zuvor.

Inzwischen müsste es Björn Diemel besser gehen. Er hat den stressigen Job gekündigt und sich selbstständig gemacht. Er verbringt mehr Zeit mit seiner Tochter und streitet sich kaum noch mit seiner Frau. Ach ja, und nebenbei führt er noch ganz entspannt zwei Mafia-Clans. Warum nur kann Björn das alles nicht genießen? Warum verliert er ständig die Beherrschung?

Hat er das Morden einfach satt? Nein, nein, so ist es nicht. Sein Therapeut Joschka Breitner bringt ihn endlich auf die richtige Spur: Es liegt an Björns Innerem Kind!

Sprecher
Karsten Dusse

Länge
8 h 40 m

Meine Meinung in Kürze
Wie auch schon im ersten Teil, habe ich mich auch bei der Fortsetzung wieder köstlich amüsiert. Joschka Breitner und seine Achtsamkeitsregeln finde ich in Björn Diemels Umsetzung einfach unschlagbar.

Weitere Informationen
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Siehe auch:

Oliver Pötzsch – Die Henkerstochter und der Fluch der Pest – Henkerstochter 8

Beschreibung
Die Henkerstochter auf der Spur einer landesweiten Verschwörung

Sommer 1679. Die Pest, die in Wien bereits Tausende Opfer gefordert hat, breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem offensichtlich Pestkranken aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar rätselhafte Worte ins Ohr: Kuisl müsse Kaufbeuren retten, ein schwarzer Reiter spiele mit seiner Pfeife dort zum Tanz auf. Der Mörder habe zwei Gesichter.

Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und seinem Schwiegersohn, dem Medicus Simon, die beide extra aus München zu ihm gereist sind, macht Jakob Kuisl sich auf, den geheimnisvollen Andeutungen auf den Grund zu gehen …

Sprecher
Johannes Steck

Länge
18 h 12 m

Meine Meinung
Im April hatte ich den bis dahin letzten Band der Henkerstochter gehört. Sehr erfreut war ich dann natürlich, als ich von der brandneuen Folge 8 erfuhr, die ich mir natürlich sofort auf den Player lud und loslegte. Heute habe ich es fertig gehört und bin mal wieder begeistert. Dieses Mal verschlägt es die Sippe Kuisl nach Kaufbeuren.

Sehr interessant fand ich die genannten Ausgangssperren und Reiseverbote, die aufgrund der Pest verhängt wurden. Deshalb können sie nur mit List nach Kaufbeuren „einreisen“. Und wieder werden sie nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Kaum sind sie dort, überschlagen sich schier die Ereignisse und irgendwie ermitteln alle auf ihre eigene Art und im Alleingang. Na, und dass das natürlich nicht immer gefahrlos ist, das kann man sich ja lebhaft vorstellen. Während dessen erkrankt Peter selbst an der Pest und kämpft um sein Leben. Hach, es gäbe hier so vieles zu erzählen, was sich hier wieder alles ereignet. Doch ich will hier enden.

Allen Fans der Reihe sei aber gesagt: Der 8. Teil ist eine würdige und wieder gnadenlos spannende und „verflucht“ gute Fortsetzung.

Johannes Steck war natürlich wieder der Sprecher und auch wieder verdammt gut!

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Bookbeat. Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Oliver Pötzsch – Die Henkerstochter und der Fluch der Pest – Henkerstochter 8

Siehe auch:

Die Geschichte des Johann Georg Faustus:

Henkerstochter:

Alina Bronsky – Der Zopf meiner Großmutter

Beschreibung
„Ich kann mich genau an den Moment erinnern, als mein Großvater sich verliebte. Es war klar, dass die Großmutter nichts davon mitkriegen sollte. Sie hatte schon bei geringeren Anlässen gedroht, ihn umzubringen.“ Max‘ Großmutter hat im Flüchtlingswohnheim ein hart-herzliches Terrorregime errichtet. Wenn sie nicht gerade gegen das deutsche Schulsystem, die deutschen Süßigkeiten oder ihre Mitmenschen und deren Religionen wettert, beschützt sie ihren einzigen Enkel vor dem schädlichen Einfluss der neuen Welt. So bekommt sie als Letzte mit, dass ihr Mann sich verliebt hat. Doch dies bedeutet mitnichten das Ende der Familie, sondern den Anfang eines turbulenten Zusammenlebens unter neuen Vorzeichen.

Sprecher
Sophie Rois

Länge
5 h 17 m

Meine Meinung
Also die Geschichte, die hier erzählt wird, hat mir richtig gut gefallen. Sie ist tragisch, dramatisch und dabei urkomisch bis komplett witzig. Solch eine Mischung findet man selten. Mir hat das sehr gut gefallen.

Aber Sophie Rois fand ich eine echte Zumutung. Wenn ich nicht unbedingt wissen gewollte hätte, wie die Story ausgeht, hatte ich recht schnell das Hörbuch verworfen. Mal ganz davon abgesehen, dass der Ich-Erzähler ein Junge ist und somit eine männliche Stimme meiner Meinung nach viel besser gepasst hatte, ging mir ihre „Heiße-Kartoffel-im-Mund“-Stimme wirklich arg auf die Nerven. Aber das ist ganz sicher Geschmackssache. Vielen hat das laut den Bewertungen z. B. bei Audible sehr gut gefallen. Mich hat es echt gequält. Aber trotzdem habe ich durchgehalten, da mir die Story echt richtig gut gefallen hat.

Weitere Informationen
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Alina Bronsky – Der Zopf meiner Großmutter

Eva Völler – Ein Traum vom Glück – Die Ruhrpott-Saga, Teil 1

Beschreibung
Essen 1951: Nach der Flucht aus der Kriegshölle Berlin hat die junge Katharina Unterschlupf bei der Familie ihres verschollenen Mannes gefunden. Aber das Zusammenleben mit der barschen, zupackenden Schwiegermutter auf engem Raum fällt der lebenshungrigen Frau schwer. Sie will ein besseres Leben für sich und ihre beiden Töchter. Mit trotziger Entschlossenheit versucht sie, ihrem ärmlichen Umfeld zu entfliehen. Doch dann begegnet sie dem traumatisierten Kriegsheimkehrer Johannes …

Sprecher
Julia von Tettenborn

Länge
13 h 55 m

Meine Punktebewertung

Weitere Informationen
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Eva Völler – Ein Traum vom Glück – Die Ruhrpott-Saga, Teil 1

Siehe auch:

Jasmin Schreiber – Marianengraben

Beschreibung
Paula braucht nicht viel zum Leben: ihre Wohnung, ein bisschen Geld für Essen und ihren kleinen Bruder Tim, den sie mehr liebt als alles auf der Welt. Doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall, der sie in eine tiefe Depression stürzt. Erst die Begegnung mit Helmut, einem schrulligen alten Herrn, erweckt wieder Lebenswillen in ihr. Und schließlich begibt Paula sich zusammen mit Helmut auf eine abenteuerliche Reise, die sie beide zu sich selbst zurückbringt – auf die eine oder andere Weise.

Sprecher
Maximiliane Häcke

Länge
6 h 34 m

Meine Punktebewertung

Weitere Informationen
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Graeme Simsion – Das Rosie-Resultat

Beschreibung
Don Tillman steht vor seinem größten Projekt Hudson, der Sohn von Don und Rosie, ist elf und hat Probleme in der Schule. Er ist schlau, gilt aber als schwieriger Besserwisser, den keiner mag. Doch zum Glück weiß Don Rat: In dieser Frage ist er Experte, denn er hat schon sein ganzes Leben lang erfahren, was es heißt, Außenseiter zu sein. Und jetzt wird er Hudson seine Lösungen beibringen. In seinem Eifer zu helfen sorgt Don für einiges Chaos. Und Hudson hat durchaus eigene Ideen, was ihm guttun könnte. Ein bewegender Familienroman, der unter anderem die Frage stellt: Wie offen bin ich für Menschen, die anders sind?

Sprecher
Robert Stadlober

Länge
7 h 56 m

Meine Meinung in Kürze
Der 3. Teil dieser Reihe hat mir auch wieder sehr gut gefallen! Don ist nun um einiges älter und ist Vater. Diese Entwicklung und seine neuen Herausforderungen und somit seine Herangehensweisen fand ich sehr interessant. Mir haben die Geschehnisse rund um diese wirklich außergewöhnliche Familie sehr gut gefallen. Nicht zuletzt, da sie einen auch dazu bringen, über sich selbst nachzudenken, wie man denn mit so einigen geschilderten Situationen umgehen würde.

Weitere Informationen
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Siehe auch:

Oliver Pötzsch – Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf – Henkerstochter 7

Beschreibung
Der Schongauer Henker Jakob Kuisl reist im Februar 1672 zum Scharfrichtertreffen nach München. Erstmals hat ihn der Rat der Zwölf dazu eingeladen – eine große Ehre. Kuisl hofft, unter den Ratsmitgliedern einen Ehemann für seine Tochter Barbara zu finden. Die Henkerstochter ist verzweifelt: Sie ist ungewollt schwanger und traut sich nicht, ihre Notlage dem Vater zu offenbaren.
Dann kommt in München eine Reihe von Morden an jungen Frauen ans Licht, und Kuisl wird um Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Alle Morde tragen die Handschrift eines Scharfrichters. Der Verdacht fällt auf den Rat der Zwölf.

Sprecher 
Johannes Steck

Länge
19 h

Meine Meinung in Kürze
Mit diesem 7. Teil habe ich nun alle Henkerstochter-Bände durch. Und wieder war ich vollends begeistert, denn auch diese Geschichte ist wieder äußerst spannend und bietet beste Unterhaltung. Ich kann wirklich besten Gewissens diese komplette Reihe empfehlen. Und das sind ja nun wirklich eine ganze Menge Hörstunden. Und doch wird es keine Minute langweilig.

Johannes Steck als Sprecher brilliert hier wirklich. Auch ihm gebe ich für die komplette Reihe glatte 5 Punkte. Eigentlich hätte er noch mehr verdient, gibt es in meiner Skala aber nicht.

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Bookbeat. Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Oliver Pötzsch – Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf – Henkerstochter 7

Siehe auch:

Die Geschichte des Johann Georg Faustus:

Henkerstochter:

Marie Benedict – Frau Einstein

Beschreibung
War Albert Einsteins erste Frau Mileva Maric das eigentliche Genie in der Familie? Dieser Roman rückt zum ersten Mal Mileva Maric in den Mittelpunkt der Geschichte um die Entdeckung der Relativitätstheorie. Die erste Frau des Nobelpreisträgers war maßgeblich beteiligt an seinen wissenschaftlichen Errungenschaften. Marie Benedict zeichnet eine atemberaubende Liebes- und Emanzipationsgeschichte nach, die Albert Einstein in ein völlig anderes Licht stellt: Zürich 1896: Mileva Maric, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in Serbien, ist eine der ersten Frauen, die am Polytechnikum studieren dürfen. Gegen alle Vorurteile und Widerstände gehört die ehrgeizige junge Frau bald zu den Besten ihres Faches. Ihr großes Talent für Mathematik bleibt auch einem ihrer Kommilitonen, dem charismatischen Physikstudenten Albert Einstein, nicht lange verborgen. Die beiden tauschen sich über ihre Arbeit aus, verlieben sich und werden ein Paar. Zusammen arbeiten sie an der Relativitätstheorie, zunächst weitgehend gleichberechtigt. Doch als Mileva schwanger wird und ihre gemeinsame Forschung die erste öffentliche Aufmerksamkeit erhält, wird sie immer unsichtbarer im Schatten ihres Mannes, der als strahlendes Genie bis heute weltberühmt ist. Marie Benedict erzählt in ihrem biografischen Roman die wahre Geschichte einer Frau, die mit ihrer Forschung Bahnbrechendes geleistet hat und dennoch bis heute eine Unbekannte ist.

Sprecher
Sabine Arnhold

Länge
9 h 30 m

Meine Meinung
Albert Einstein ist bekannt. Wohl jeder weiß, wer er ist, wohl jeder denkt an ein Genie und hat einerseits sofort die Relativitätstheorie auf dem Schirm und andererseits natürlich seine wirre Frisur. Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, mich über sein Privatleben zu informieren. Doch mit der Entdeckung dieses Buches war mein Interesse sofort geweckt.

Jetzt, da ich dieses Hörbuch fertig gehört habe, bin ich doch etwas entsetzt, muss ich gestehen. Meine grenzenlose Bewunderung für dieses Genie hat einen ordentlichen Dämpfer bekommen.

Frau Einstein erzählt die Geschichte von Alberts erster Frau. Albert und Mileva haben sich während des Studiums kennen und lieben gelernt. Und das ist schon außergewöhnlich genug, waren Frauen an der Hochschule damals eine echte Rarität und hatten es dementsprechend auch wirklich nicht leicht. Milevas Traum war es, zusammen mit Albert Forschung zu betreiben und so ihr Leben ganz der Wissenschaft zu widmen. Doch dann wird Mileva schwanger und die ersten Schwierigkeiten schleichen sich in die Beziehung der beiden ein. Im weiteren Verlauf der Geschichte wird zum einen die Leidenschaft zur Wissenschaft der beiden sehr interessant und leicht verständlich beschrieben, zum anderen wird aber auch der private Part des Pärchens sehr genau beleuchtet. Hier lernt man dann den berühmten Albert Einstein von einer ganz anderen Seite kennen. Diese private Seite hat für mich dieses  von mir so hochgeschätzte Genie dann doch etwas entzaubert.

Dieser autobiografische Roman ist wohl sehr fundiert recherchiert. Denn es ist unumstritten, dass Frau Mileva Einstein und Albert sehr viel zusammen erörtert haben. Wohl nicht so ganz klar ist, inwieweit Mileva an der Relativitätstheorie mitgewirkt hat. Die Autorin bezieht hier klar Stellung und gestaltet den Roman entsprechend. Mir hat das sehr gut gefallen und meine zugegebenermaßen nicht sonderlich ausführlichen Recherchen haben dies  – wenn auch nicht klar bestätigt – so aber zumindest auch nicht widerlegt. In der Printausgabe soll es wohl Quellenangaben der Autorin geben. Leider sind diese im Hörbuch nicht aufgeführt.

Ist dieser Roman nun empfehlenswert? Absolut! Anfangs brauchte ich zwar etwas, um wirklich Gefallen an diesem autobiografischen Roman zu finden, doch spätestens ab Milevas Schwangerschaft hatte mich die Geschichte richtig gepackt.

Mileva ist in meinen Augen eine wirklich bemerkenswerte Frau. Auch wenn sie ihren einzigen Traum, nämlich in der Wissenschaft arbeiten zu können, nie verwirklichen konnte, so war sie doch eine starke und vor allem äußerst intelligente Frau die einzig das Pech hatte, im falschen Jahrhundert gelebt und den sehr egozentrischen fast schon narzisstisch veranlagten Albert Einstein geliebt zu haben.

Sabine Arnhold als Sprecherin fand ich sehr gut. Sie hat Mileva eine sehr überzeugende und gut passende Stimme verliehen.

Ja, und da haben wir wieder einmal ein Buch für meine Bestenliste.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Bookbeat. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Marie Bendedict – Frau Einstein

Siehe auch: 

Oliver Pötzsch – Die Henkerstochter und das Spiel des Todes- Henkerstochter 6

Beschreibung
In Oberammergau herrscht kurz vor Pfingsten 1670 helle Aufregung. Bei den Proben zum berühmten Passionsspiel wird der Christus-Darsteller tot aufgefunden. Er wurde gekreuzigt. Der Schongauer Henker Jakob Kuisl und der Bader Simon Fronwieser werden um die Aufklärung des Todesfalls gebeten, doch sie stoßen auf eine Wand des Schweigens. Als ein weiterer Darsteller den Märtyrertod stirbt, glauben die Dorfbewohner an eine Strafe Gottes und wollen erst recht nicht mit den beiden Fremden reden. Erst als Kuisls Tochter Magdalena in Oberammergau eintrifft, stoßen sie auf eine Spur des Mörders, die sie tief ins Gebirge führt.

Sprecher
Johannes Steck

Länge
17 h 49 m

Meine Punktebewertung

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Bookbeat. Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Oliver Pötzsch – Die Henkerstochter und das Spiel des Todes – Henkerstochter 6

Siehe auch:

Die Geschichte des Johann Georg Faustus:

Henkerstochter: