Mark Sullivan – Unter blutrotem Himmel

Beschreibung
Der Weltbestseller aus den USA, basierend auf einer wahren Geschichte.

„Unter blutrotem Himmel“ ist die wahre Geschichte eines vergessenen Helden und zugleich die unfassbare Erzählung über einen jungen Mann und seine Tapferkeit in einem der dunkelsten Kapitel der Geschichte. Pino Lella will eigentlich nichts mit dem Krieg oder den Nazis zu tun haben – er ist ein normaler italienischer Jugendlicher, der sich für Musik, Essen und Mädchen interessiert. Dann schafft ein Bombenangriff in seiner Heimatstadt Mailand eine Wirklichkeit, die den jungen Mann über Nacht erwachsen werden lässt. Pino schließt sich einer Untergrundorganisation an, die Juden bei der Flucht über die Alpen hilft, und beginnt für die Alliierten zu spionieren. Dabei verliebt er sich unsterblich in die sechs Jahre ältere Anna. Doch kann ihre Liebe Bestand haben in einer Welt, in der nichts so sicher ist wie die Veränderung? Zurzeit wird das Buch verfilmt.

Sprecher
Frank Arnold

Länge
17 h 21 m

Meine Meinung
Bisher habe ich Geschichten, die vom 2. Weltkrieg berichten, meist aus deutscher Sicht gehört. Diese Geschichte spielt nicht in Deutschland, sondern in Mailand. Die Nazis sind dort und bombardieren die Stadt, natürlich finden dort auch alle anderen Massaker statt.

Pino, unser Protagonist, ist gerade einmal 17 Jahre jung, als die erste Bombe einschlägt. Von seinen Eltern wird er in eine Art Klosterschule in den Alpen geschickt, damit er raus aus der Stadt und somit fern der Gefahr ist. Doch dort angekommen, sind seine Lektionen alles andere als rein schulischer Form. Er wird auf immer wieder verschiedene Strecken in die Alpen zum Wandern und Klettern geschickt. Als der junge Pino die Alpen wie seine Westentasche kennt, ändern sich seine Aufgaben. Er soll Juden über die Alpen „schmuggeln“, damit sie in der sicheren Schweiz Schutz finden. Die Beschreibungen dieser Fluchten sind verdammt spannend beschrieben.

Kurz vor seinem 18ten Geburtstag wird er von seinen Eltern zurückgeholt. Denn die Gefahr, dass er eingezogen und als Kanonenfutter nach Russland geschickt wird, erscheint den Eltern zu groß. Sie zwingen ihn, sich den Nazis und hier speziell der Organisation Todt anzuschließen, die rein für Baumaßnahmen zuständig ist. Die Eltern meinen, somit sei er außer Gefahr. Widerwillig beugt Pino sich dem Willen seiner Eltern. Durch seinen Onkel, der dem Widerstand angehört, bekommt er die Aufgabe, als Spion für die Alliierten zu arbeiten. Denn er ist durch seinen Chef näher am Geschehen, als jeder andere.

Was Pino in der Ausübung als Fahrer und Übersetzer alles erfährt und mit ansehen muss, ist wirklich furchtbar. Doch er spielt seine Rolle sehr überzeugend, so dass sich selbst seine dicksten Freunde angeekelt von ihm abwenden.

Diese Geschichte hat mich sehr berührt. Sie zeigt die Grausamkeiten der Nazis aus einem anderen Blickwinkel. Die Personen sind alle sehr überzeugend, glaubhaft und lebensecht dargestellt, allen voran natürlich Pino, unser Hauptdarsteller. Wenn man bedenkt, dass diese Geschichte auf wahren Begebenheiten basiert, wird sie nochmals umso erschreckender.

Am Ende erzählt der Schriftsteller, wie er zu seinen Informationen gekommen und was aus den verschiedenen Personen geworden ist. Auch das fand ich äußerst interessant.

Frank Arnold hat mir als Sprecher sehr gut gefallen. Er hat diese Geschichte sehr eindrücklich wenn auch recht zurückhaltend gesprochen. Und eben dieser Stil war perfekt für die äußerst ausdrucksvolle Erzählweise.

„Unter blutrotem Himmel“ hat einen Platz auf meiner Bestenliste verdient.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Mark Sullivan – Unter blutrotem Himmel

Andreas Eschbach – NSA – Nationales Sicherheits-Amt

Beschreibung
Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien – und deren totale Überwachung?

Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet…

Sprecher
Laura Maire

Länge
22 h 14 m

Meine Meinung
Grandios! Schon alleine die Idee fand ich klasse. Klar, wird in einem Krieg – zu im 2. Weltkrieg – viel mit Überwachung gemacht. Doch was wäre gewesen, wenn man damals schon die Technik von heute gehabt hätte?

Mir hat dieses Gedankenspiel sehr gut gefallen. Vor allem auch in Hinsicht auf unsere Zukunft. Eschbach hat uns hier ganz deutlich vor Augen geführt, welche Gefahren unser heutige sehr unbedachte Umgang mit dem Internet birgt. Er hat hier Episoden angeführt, auf die man erst einmal kommen muss. Aber abwegig fand ich diese auf keinen Fall! Und oben drein, hat Eschbach hier nur einfachste „Strickmuster“ angeführt, die noch weit entfernt von den heute tatsächlichen Möglichkeiten sind.

Doch selbst wenn man sich vom Internet weitgehend fernhält, man ist durchsichtig, ob man will oder nicht.

Dazu war diese Geschichte keine Minute langweilig. Im Gegenteil, die über 22 Stunden vergingen wie im Flug, und ich hörte wirklich in jeder freien Minute, die ich erübrigen konnte.

Unsere Protagonistin Helene war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Klasse fand ich auch ihre Berufsbezeichnung: Programmstrickerin. Denn das Programmieren war eine typische Frauenarbeit, wie das Kochen oder eben die Haus- und Handarbeit. Für Männer war das nichts, diese niedere Tätigkeit.

Nett fand ich auch seine Andeutung auf „Teufelsgold“.

Laura Maire als Sprecherin hat mir als Stimme zum Hörbuch auch äußerst gut gefallen. Ich bin nun kein ausgesprochener Fan von ihr, manchmal ist sie mir einen Tick zu schrill. Aber hier fand ich sie richtig klasse.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Andreas Eschbach – NSA – Nationales-Sicherheits-Amt

Siehe auch:

Kazuo Ishiguro – Was vom Tage übrig blieb

Beschreibung
Ausgezeichnet mit dem Nobelpreis für Literatur 2017

Seit Jahrzehnten dient Stevens als Butler auf Darlington Hall. Er sorgt für einen tadellosen Haushalt und ist die Verschwiegenheit in Person: Er hat sein Leben voll und ganz in den Dienst seines Herrn gestellt, niemals würde er auch nur ein Wort über die merkwürdigen Vorgänge im Herrenhaus verlieren. Jetzt bricht er zum ersten Mal aus seiner gewohnten Welt aus, um seine ehemalige Kollegin, Miss Stenton, in Cornwall zu besuchen. Die Fahrt wird für Stevens zu einer Reise in die Vergangenheit und schließlich auch zu einer Reise zu sich selbst.

Das kritische Portrait einer von Klasse und Hierarchien geprägten Gesellschaft und eine bittersüße Liebesgeschichte, erzählt von einem, der seinen Stand nie hinterfragt und der nie auch nur geahnt hat, dass er liebte.

Sprecher
Gert Heidenreich

Länge
8 h 49 m

Meine Meinung
„Was vom Tage übrig blieb“ – man könnte auch sagen: „Was vom Leben übrig blieb“. Denn Stevens, der zeitlebens als Butler auf Darlington Hall arbeitete, verbringt sein ganzes Leben damit, seinem Herren zu dienen, stets alles zu geben und niemals irgendwelche Geheimnisse preiszugeben. Er steht zu 100 % hinter seinem Chef, hinterfragt nicht, arbeitet und stellt seine eigenen Bedürfnisse hinten an. Er geht sogar soweit, dass er seine eigenen Bedürfnisse gar nicht wahrnimmt.

Als er die Möglichkeit bekommt, mit dem Ford seinen Herrn eine Urlaubsreise anzutreten, führt ihn diese Reise nicht nur an wunderbare Orte, die er zuvor niemals gesehen hatte und von denen er auch rein gar nichts ahnte – war er doch immer nur auf Darlington Hall gewesen. Nein, diese Reise führt ihn auch zu seiner ehemaligen Arbeitskollegin, die ihn damals geliebt hatte und er vor lauter Ehrgeiz nicht den leisesten Schimmer davon hatte.

Mit jedem weiteren Kilometer führt ihn diese Reise auch zu sich selbst, er reflektiert sein Leben, sein Handeln, seine Intention und kommt damit zu der Erkenntnis, was vom Tage übrig blieb. Oder auch – wie ich schon geschrieben habe – was von seinem Leben übrig blieb.

„Was vom Tage übrig blieb“ ist ein geruhsames Resumé auf ein Leben, das geprägt von Pflichtbewusstsein und Fleiß gänzlich am Protagonisten vorüber ging.

Gert Heidenreich als Sprecher war auch bei diesem Hörbuch wieder sehr, sehr gut. Ich mag einfach seine Stimme und seine Art.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es z. B. bei Audible.de und bei Random House Audio. Hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Kazuo Ishiguro – Was vom Tage übrig blieb

Herzlichen Dank an Random House Audio für das Rezensionsexemplar.

Phillip P. Peterson – Flug 39

Beschreibung
Pilot Gregor Wilder wird einem Forschungsprojekt zugeteilt, bei dem ein Flugzeug mit einer Zeitmaschine ausgestattet wird. Beim Jungfernflug wird die Maschine in das Jahr 1939 entführt, wo es den Entführern – politischen Aktivisten – gelingt, Adolf Hitler zu töten. Die Crew des Flugzeugs kann in die Zukunft zurückkehren, kommt aber in einer Gegenwart heraus, die von einem Atomkrieg verwüstet wurde. Verzweifelt versucht Gregor mit seinen Kollegen herauszufinden, was geschehen ist.

Ein spannender Roman zwischen Science-Fiction und Thriller im Stil von Michael Crichton.

Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Sprecher
Heiko Grauel

Länge
7 h 12 m

Meine Meinung in Kürze
Wow, was für eine Idee – klar, sie ist nicht neu, aber ich finde, Peterson hat die Idee mit dem Zeitparadoxon sehr gut aufgebaut. Er hat eine sehr interessante Grundidee in einen spannenden Science Fiction-Thriller verpackt. Er hat hier nicht sonderlich viel Schnick Schnack eingebaut, vielmehr hat er sich fast nur auf die nötigen Informationen beschränkt. Ich war jedenfalls sehr begeistert. Aufgrund der Kürze kann man es auch schnell durchhören. Kurzweilig, interessant und stellenweise sehr spannend – was will man mehr?

Unser Protagonist, der Pilot Gregor Wilder, hat sehr viel Haltung bewiesen und hat meinen vollsten Respekt verdient. Man wächst eben mit seinen Aufgaben.

Heiko Grauel fand ich auch sehr gut für diese Geschichte. Seine Stimme mag ich sehr gerne.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Phillip P. Peterson – Paradox: Am Abgrund der Ewigkeit

Siehe auch:

Hans Fallada – Jeder stirbt für sich allein

Kleiner Mann – was nun?

Jeder stirbt für sich alleinBeschreibung
Ein Berliner Ehepaar wagte einen aussichtslosen Widerstand gegen die Nazis und wurde 1943 hingerichtet. Von ihrem Schicksal erfuhr Hans Fallada aus einer Gestapo-Akte, die ihm durch Johannes R. Becher in die Hände kam. Fieberhaft schrieb Fallada daraufhin im Herbst 1946 in weniger als vier Wochen seinen letzten Roman nieder und schuf ein Panorama des Lebens der „normalen“ Leute im Berlin der Nazizeit:

Nachdem ihr Sohn in Hitlers Krieg gefallen ist, wollen Anna und Otto Quangel Zeichen des Widerstands setzen. Sie schreiben Botschaften auf Karten und verteilen sie in der Stadt. Die stillen, nüchternen Eheleute träumen von einem weitreichenden Erfolg und ahnen nicht, dass Kommissar Escherich ihnen längst auf der Spur ist.

Sprecher
Ulrich Noethen

Länge
9 h 23 m

Meine Meinung
Hans Fallada versteht es ganz wunderbar, Gefühle und Eindrücke zu beschreiben. In diesem Buch gelingt es ihm derart gut, dass ich mich über neuneinhalb Stunden mitten im zweiten Weltkrieg in Berlin wiederfand.

Sehr eindringlich wird hier der kleine Widerstand der Eheleute Quangel gegen das Hitler-Regime beschrieben. Die Protagonisten werden sehr detailliert und glaubhaft geschildert. Auch die Angst, die sie bei ihrem Tun verspüren, kommt sehr direkt beim Hörer an. Denn sie sind sich durchaus dessen bewusst, dass sie das, was sie tun, ihr Leben kostet wird, falls sie je erwischt werden. Es werden natürlich auch viele weitere Berliner Menschen beschrieben, die versuchen, in dieser furchtbaren Zeit ihr Leben zu leben. So gut es eben geht. Ganz verschiedene Charaktere hat Fallada hier aus dem Hut gezaubert.

Die Verhörmethoden erinnerten mich sehr an die Verhöre der Inquisition. Aussagen werden im Mund herumgedreht, Namensnennungen werden sofort so ausgelegt, dass jeder Genannte ein ebenso „dreckiges Schwein“ wie die Quangels selbst ist und somit ebenso hingerichtet werden muss. Rein zum Schutze des Deutschen Volkes versteht sich.

Fallada legt hier nicht das Hauptaugenmerk auf die Grausamkeiten, die Hitler mit den Juden anrichtete. Vielmehr erzählt er die Geschichte von Deutschen, die aufgrund der Tatsache, dass sie nicht in der Partei waren, selbstverständlich Verräter sind und somit ausgemerzt werden müssen. Ohne Rücksicht werden hier Deutsche aufgrund von erzwungenen und erlogenen Geständnissen, die nicht selten durch stundenlange Misshandlungen zustande kamen, hingerichtet.

Ich muss gestehen, in diesem Ausmaß war mir das nicht bewusst. Dass unendlich viele Juden in diesem Krieg grausam ermordet wurden, ist wohl jedem klar. Und auch, dass es gefährlich war, Widerstand zu leisten. Doch wie gefährlich das war, das war mir nicht klar. Denunzianten an jeder Ecke, Rechtschaffenheit konnte lebensgefährlich sein. Und die Gewissheit, dass sich Fallada die Geschichte nicht ausgedacht hat, sondern sie aufgrund einer Gestapo-Akte niederschrieb, macht das ganze nicht nur noch glaubwürdiger, sondern auch um ein vielfaches schlimmer. Denn nur selten bekommt man in der Klarheit zu hören, was die Nazis selbst ihrem eigenen Volk angetan haben.

Ulrich Noethen hat dieses Buch geradezu bravourös vorgetragen. Egal ob „Berliner Schnauze“ oder den „Pinscher“ von einem Richter, ob Mann oder Frau – Noethen hat immer den richtigen Ton angeschlagen. Somit war ich auch mit ihm äußerst zufrieden. Kaum ein anderer hätte diese Geschichte besser vortragen können. Mir fällt jedenfalls niemand ein.

Einen Wermutstropfen gibt es allerdings. Denn es ist gekürzt. Ich wurde auf dieses Buch aufgrund der Erwähnung einer Szene daraus in Michael Bordts Hörbuch „Die Kunst sich selbst auszuhalten“ aufmerksam. Doch genau diese Szene ist in der gekürzten Fassung nicht enthalten. Da frage ich mich: Was fehlt da noch alles?

Doch trotzdem hat dieses Hörbuch einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. Und somit habe ich endlich wieder ein Buch gefunden, das einen verdienten Platz auf meiner Bestenliste bekommt.

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Hans Fallada – Jeder stirbt für sich allein

Siehe auch:

Thomas Thiemeyer – Valhalla

ValhallaBeschreibung
2015. Spitzbergen – der nördlichste Siedlungspunkt der Menschheit. Eine Welt aus Eis und Schnee, überschattet von vier Monaten Polarnacht. Dort plant Archäologin Hannah Peters, geheimnisvolle Strukturen unter dem arktischen Eis zu untersuchen: Das Abschmelzen der Gletscher hat mutmaßlich Fundamente eines mythischen Nordreiches zutage gefördert. Doch Hannah ist nicht die Erste, die diese Ruinen erkundet…

1944. Im annektierten Norwegen, fernab jeder Siedlung, reift ein Projekt, das grauenvoller ist als alles, was Menschen je ersonnen haben. Eine biologische Zeitbombe, verborgen unter dem ewigen Eis. Ihr Codename: Valhalla.

Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Sprecher
Dietmar Wunder

Länge
12 h 41 m

Meine Meinung
Dieses Hörbuch hat mich sehr fasziniert. Es ist kurzweilig und spannend geschrieben, spielt in einer herrlichen Landschaft, die auch wirklich toll beschrieben wurde und das Thema an sich fand ich auch äußerst interessant. In diesem Thriller gibt es auch einen Touch Mystery, jedoch in einem erträglich Maße – selbst für mich. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz.

Ich möchte über dieses Hörbuch gar nicht viel schreiben, da es einfach ziemlich vollgepackt ist. Nur soviel, ich war über die Auflösung sehr überrascht. Ob das nun wahr ist, oder nicht – das weiß ich nicht. Aber vorstellbar finde ich es schon. Leider.

Der Sprecher Dietmar Wunder gehört ja zu meinen Lieblingssprechern. Und natürlich hat er mich auch hier nicht enttäuscht. Somit empfand ich dieses Hörbuch als eine wirklich spannende Sache. Ich habe es in zwei Tagen ausgehört gehabt.

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Thomas Thiemeyer – Valhalla

Siehe auch: