C. J. Cooke – Broken Memory – Woher kennst du meinen Namen?

Beschreibung
Lochlan Shelley erhält während eines Geschäftsessens einen beunruhigenden Anruf: Seine Frau ist plötzlich verschwunden und seine neugeborene Tochter mit ihrem vier Jahre alten Bruder seit Stunden allein. Zurück in dem Londoner Haus sieht sich Lochlan mit einer unerklärlichen Situation konfrontiert: All ihre Wertsachen sind noch im Haus und nichts deutet auf ein Verbrechen hin, doch von Eloïse Beatrice Shelley fehlt jede Spur.
Zur gleichen Zeit kommt auf der abgelegenen griechischen Insel Komméno eine verletzte Frau wieder zu Bewusstsein. Ihr fehlt jede Erinnerung. Zwei Männer und zwei Frauen, die einzigen Bewohner der Insel, helfen ihr, wieder auf die Beine zu kommen und verständigen Hilfe. Doch nach und nach begreift die Gestrandete: Ihre Gastgeber verheimlichen etwas. Und es wird keine Hilfe kommen.

Sprecher
Wolfram Koch, Rike Schmid, Gabriele Blum

Länge
11 h 32 m

Meine Meinung
Diese Geschichte hat es in sich und sie wirkt lange nach. Was zunächst wie ein sonderbarer Fall von Schiffbruch aussieht, wird zunehmend immer rätselhafter und beklemmender. Denkt man zunächst noch, was ein Glück wurde sie von den vier Bewohnern der Insel gefunden, so wird einem nach und nach klar, dass ihr nicht alle helfen wollen oder gut auf sie zu sprechen sind. Im Gegenteil, die Situation wird von Minute zu Minute gefährlicher, so denkt und fühlt man.

Der zweite Erzählstrang, der des Ehemanns, der mit den Kindern allein zurückgeblieben ist, ist zunächst auch sehr rätselhaft. Man weiß zwar von Anfang an, dass es sich bei der Frau auf der Insel um dessen Ehefrau handelt, doch es bleibt sehr lange Zeit sehr schleierhaft, wie und warum sie dort hingekommen ist. Erst nach und nach führen die beiden Erzählstränge zu einem schockierenden Ganzen. Und man selbst bleibt ohne Frage sprachlos und entsetzt zurück.

Das Thema dieser Geschichte ist sicherlich nicht leicht zu verarbeiten. Jedoch fand ich es sehr gut und auch sehr spannend aufgebaut. Denn man wird hier nicht mit aller Wucht auf die Tatsachen gestoßen, nein, es wird vielmehr behutsam immer mehr des grausamen Geschehens offenbart.

Die verschiedenen Sprecher fand ich auch sehr genial. Sie wurden sehr passend zu den einzelnen Rollen ausgewählt und eingesetzt.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Der Audio-Verlag Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: C. J. Cooke – Broken Memory

Herzlichen Dank an den Audio-Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Eva Almstädt – Ostseejagd (Pia Korittki 12)

Beschreibung
„Lieber Jäger, lass mich leben, will dir meine Schwester geben…“

In einem Badeort an der Ostsee entdeckt ein Hotelbesitzer am Strand eine Leiche. Das Gesicht der Toten ist unkenntlich, niemand scheint sie zu vermissen. Kurz darauf stolpert eine Jägerin im Wald über ein menschliches Skelett. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Toten? Und welche Rolle spielen die zwei Schwestern, die mit einem Kind zurückgezogen auf einem Bauernhof leben?

Pia Korittki, die in Lübeck von einem Stalker bedroht wird, übernimmt den Fall und zieht vorübergehend an den Ort der Ermittlungen, um aus der „Schusslinie“ zu sein. Eine Entscheidung, die sich als folgenschwer erweist…

Ein neuer Fall für Kommissarin Pia Korittki. Das spannende Hörbuch zum zwölften Band der erfolgreichen Ostseekrimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!

Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Sprecher
Anne Moll

Länge
10 h 20 m

Meine Meinung
Die bisher letzte Folge der Pia-Korittki-Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen. Der Krimi war äußerst rätselhaft, doch auch recht brutal von der Beschreibung der Leiche her. Mir gefällt einfach die Art, wie Eva Almstädt ihre Krimis aufbaut. Man ist sofort in der Geschichte drin und ist doch völlig ahnungslos, was sich hier wohl wieder zugetragen haben mag. Nach und nach lüpft sich dann ein Stückchen der Vorhang, doch niemals zuviel, so dass einem schon alles klar wird, obwohl erst die Hälfte der Story vorüber ist.

Hier haben wir es mit sehr interessanten Nebenschauplätzen zu tun, die eigentlich überhaupt nicht zusammenpassen wollen. Und natürlich fehlen auch die Außenseiterrollen nicht.

Die Auflösung hat mir dann auch wieder sehr gut gefallen und wie immer fügte sich am Ende alles zu einem schlüssigen Bild zusammen.

Hoffentlich war das nicht die letzte Folge um die sympathische und mit privaten Problemen belastete Kommissarin Pia Korittki. Ich könnte jedenfalls immer wieder ihren spannenden Fällen lauschen, ohne jemals das Interesse zu verlieren.

Hier war auch wieder die typische Pia Korittki-Stimme am Start. Anne Moll. So soll es sein – so ist es toll.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Eva Almstädt – Ostseejagd (Pia Korittki 12)

Siehe auch: 

Monika Czernin – Anna Sacher und ihr Hotel – Im Wien der Jahrhundertwende

anna-sacher-und-ihr-hotelBeschreibung
„Das Sacher – das bin ich!“ (Anna Sacher)

Berühmte Gäste und große Geschichte – vom Wien der Gründerzeit über das Fin de Siecle und den Ersten Weltkrieg bis in die 1930er Jahre.

Anna Sacher, selbstbewusste und legendäre Patronin des Hotel Sacher, leitete mehr als vier Jahrzehnte eines der führenden Hotels Europas. Ihre außergewöhnlichen Gäste und ihr unübertroffenes Gespür für die Wiener Gesellschaft haben sie weltberühmt gemacht. Sie inszenierte den Ort, an dem Geschichte geschrieben wurde.
In ihrem Hotel an der Wiener Ringstrasse trafen sich Menschen aus Hof und Hochadel, aus dem Geldadel und der aufstrebenden Industrie, Künstler, Schriftsteller und Ihre Musen. Das Hotel wird zur Bühne ihrer Begegnungen: Kaiserin Elisabeth, Kronprinz Rudolf, Arthur Schnitzler, Gustav Klimt, Gustav Mahler, die Rothschilds, die Wittgensteins – alles, was Rang und Namen hatte im Habsburgerreich.

Monika Czernin, deren Vorfahren selbst, ob als Außenminister oder Berater der Monarchie in dieser Zeit kräftig mitmischten, erzählt außerordentlich spannend und tief eintauchend in eine faszinierende Epoche die Lebensgeschichte einer außergewöhnlichen Frau.

Was das Adlon für Berlin und das Ritz für Paris, ist das Hotel Sacher für Wien.

Sprecher
Michael König

Länge
9 CDs

Meine Meinung
„Das Sacher – das bin ich!“ (Anna Sacher). „Begeistert von Anna Sacher und dem Hörbuch – das bin ich!“ (Ute Distel).

Die berühmte Sachertorte kennt wohl jeder – zumindest dem Namen nach. Doch was sich dahinter verbirgt, das hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Was für eine Frau – was für ein Hotel.

Über vier Jahrzehnte leitete sie – nach dem leider viel zu frühen Ableben ihres Gatten – das Hotel. Vier Jahrzehnte, in denen sie verdammt viel auf die Beine stellte, immer ein gutes Gespür für ihre Gäste und ihre Bedürfnisse hatte und natürlich ein offenes Ohr, was in Wien und im restlichen Europa so vor sich ging. Denn im Sacher verkehrte so allerhand Prominenz und nicht selten wurde hier Politik gemacht.

Doch wird in diesem Hörbuch nicht nur von Anna Sacher erzählt. Auch vom Zeitgeschehen wird hier wunderbar recherchiert und fundiert berichtet. Nicht umsonst trägt das Hörbuch den Zusatz „Im Wien der Jahrhundertwende“. Beides perfekt verwoben zu einem spannenden, lehrreichen und äußerst interessanten Hörbuch.

Michael König passte auch ganz hervorragend zu dieser Biografie. Denn er hat eine wunderbare Stimme und eine tolle Art, Sätze zu betonen. Ihm konnte ich wirklich stundenlang am Stück zuhören. Ein jüngerer Sprecher hätte hier auch einfach nicht gut gepasst – auch wenn er noch so gut wäre.

Monika Czernin hat sich mit diesem Werk wirklich sehr viel Mühe gemacht und äußerst genau recherchiert. Das merkt man in jedem Satz. Das Ergebnis ist eine sorgfältige Geschichte, die zu keiner Zeit Längen aufweist oder ins Belanglose abrutscht. Über ihre Quellen kann man einiges beim Bonnevoice-Verlag direkt nachlesen. Doch das Studium dieser Quellen empfehle ich erst im Anschluss an den Genuss des Hörens. Denn nicht selten war ich überrascht, wer so alles zu den Gästen des Hotel Sacher gehörte.  Und diese Überraschung sollte man sich doch nicht entgehen lassen.

Und noch eines habe ich in diesem Hörbuch wieder einmal bestätigt bekommen: „Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt“. (Mahatma Gandhi)

Und wenn ich von einem Hörbuch so ins Schwärmen gerate, dann hat diese Biografie mit seinen ganzen historischen Hintergrundinformationen natürlich einen Platz auf meiner Bestenliste verdient.

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Herzlichen Dank an den Bonnevoice Hörbuchverlag für das Rezensionsexemplar!

Jocelyne Saucier – Ein Leben mehr

Ein Leben mehrBeschreibung
Dies ist die Geschichte von drei alten Männern, die sich in die nordkanadischen Wälder zurückgezogen haben. Von drei Männern, die die Freiheit lieben. Eines Tages aber ist es mit ihrer Einsiedelei vorbei. Zuerst stößt eine Fotografin zu ihnen, sie sucht nach einem der letzten Überlebenden der Großen Brände, einem gewissen Boychuck.
Kurze Zeit später taucht Marie-Desneiges auf, eine eigensinnige, zierliche Dame von achtzig Jahren. Die Frauen bleiben. Und während sie dem Rätsel um Boychucks Überleben nachgehen, entsteht etwas unter diesen Menschen, das niemand für möglich gehalten hätte.

„Ein Leben mehr“ ist ein wundersam beseelter und berührender Roman, eine leidenschaftliche Hommage an die Liebe, die Freiheit und die Natur. Ein Roman wie das Leben selbst: traurig und schön.

Sprecher
Beate Rysopp, Wolfgang Berger, André Eckner

Länge
5 h 18 m

Meine Meinung
Bei diesem Hörbuch war es eindeutig das Cover, das mich zum Kauf inspirierte. Das Gesicht des Mannes deutet auf viel Lebenserfahrung hin und eben auch darauf, dass ihn so schnell nichts aus Ruhe bringen kann. Er kennt das Leben mit all seinen Facetten.

Und so geht es den Männern, die sich in Nordkanada in eine Einsiedelei zurückgezogen haben und ihr Leben nach ihrem Gusto gestalten. Nicht wie es ein Altenheim will. Sie kommen gut miteinander aus – sind keine Männer der großen Worte und doch ist nie einer von ihnen einsam, auch wenn er gerade alleine ist.

Doch dann kommt eine junge Fotografin daher und würfelt ihr geruhsames Leben mächtig durcheinander. Sie ist auf der Suche nach Boychuck, der einer der letzten Überlebenden der großen Brände sein soll. Doch leider müssen ihr die Männer mitteilen, dass sie ihn gerade vor kurzem erst beerdigen mussten, zeigen ihr sein Grab. Zunächst etwas misstrauisch findet sie doch schnell Gefallen an den drei Männern im Wald, die ihr Leben in der Wildnis und absoluter Freiheit genießen. Sie verspricht wieder zu kommen, um ihnen die Bilder zu zeigen, die sie von ihnen und der Einsiedelei gemacht hatte.

Doch schnell ward sie vergessen, als eine äußerst zerbrechlich wirkende 80 jährige Dame bei ihnen eintrifft, um ihr dort Schutz zu gewähren. Denn Marie-Desneiges war seit ihrem 16. Lebensjahr in einer psychiatrischen Klinik eingesperrt und hatte bis dato kein eigenes Leben führen können. Schnell werden Pläne geschmiedet, wie man der kleinen, äußerst netten und charmanten Dame helfen könnte. Ein Haus soll für sie gebaut werden. Kaum sind die Pläne fertig, beginnen die 2 Männer mit den Bauarbeiten für das schmucke Häuschen, das natürlich wesentlich mehr Komfort aufweisen muss, als ihre Holzhütten. Mit Eifer und Fleiß sind sie dabei, als die Fotografin wieder auftaucht.

Im Laufe der Zeit entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft zwischen den 4 Menschen, die alle ihre Eigenheiten und Besonderheiten haben. Die gegenseitige vollkommene Akzeptanz aller Charaktere bildet die Basis für diese außergewöhnliche Konstellation. Es ist ein wahrer Genuss den Gesprächen am Frühstückstisch oder auch eingehüllt in den Bärenfellen lauschen zu dürfen. Und auch die Liebe kommt nicht zu kurz, was wirklich ganz wunderbar beschrieben wurde.

Zum Ende hin gibt es eine tragische Wende in dem kleinen Idyll und ich zitterte wirklich um meine mir mittlerweile sehr lieb gewonnenen Freunde.

Kurzum, ich hatte eine schöne Geschichte erwartet und wurde mit einer zutiefst menschlichen und vor Kraft und Lebenswillen nur so strotzenden Story äußerst positiv überrascht.

Die Sprecher fand ich auch sehr passend. Beate Rysopp fungierte hier als Ich-Erzählerin und somit aus der Sicht der Fotografin, die Sprecher übernahmen die männlichen Episoden. Das gab der ohnehin schon sehr lebhaften und nie langatmig werdenden Geschichte noch einen Extra-Schuss Abwechslung.

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Jocelyne Saucier – Ein Leben mehr

Stephen King – Shining

ShiningBeschreibung
Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Hausmeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel „Overlook“ ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren..

Sprecher
Dietmar Wunder

Länge
17 h 31 m

Meine Meinung
Es war einmal …
vor zig Jahren, dass ich Shining als Film gesehen habe. Das Buch habe ich damals nicht gelesen, obwohl ich früher viele Kings gelesen habe. Warum nicht? Keine Ahnung. Jetzt, da Teil 2 „Doctor Sleep“ veröffentlicht wurde, ich es gehört und für gut befunden habe, packte mich doch die Neugier, wie Shining denn als Buch ist. Außerdem fand ich es spannend, dass dieses Hörbuch einmal ein anderer Sprecher als David Nathan liest.

Eigentlich sagt die obige Beschreibung schon fast alles über die Handlung. ABER was King daraus macht, ist Psycho-Horror par excellence. Ok, ich ging nun nicht ganz unwissend an dieses Hörbuch heran – ich kenne ja den Film, der mir trotz der vielen Jahre dazwischen noch recht gut in Erinnerung ist. Doch trotzdem lauschte ich gebannt, wie sich der Wahnsinn langsam aber sicher immer weiter entwickelt, immer irrer wird und in einem Showdown endet, der seines Gleichen sucht. Doch wer nun glaubt, er hat ja den Film gesehen, er brauche das Buch nicht mehr, na der irrt sich gewaltig.

Ganz hervorragend finde ich bei diesem Hörbuch, dass King in dieser Story mit der Anzahl der Menschen ziemlich geizt. Es sind wirklich nur ganz wenige Menschen, die hier in Erscheinung treten. Diese sind dafür aber umso genauer charakterisiert. Hier hat King einmal mehr bewiesen, dass er die menschliche Seele und ihre Abgründe kennt wie kein anderer. Ich bin immer wieder fasziniert.

So und nun zum besonderen Schmankerl dieses Hörbuchs: Dietmar Wunder. Ich kenne ihn bereits von einigen anderen Hörbüchern. Ich fand ihn schon immer gut. Aber was er hier präsentiert hat – na, das fand ich spitzenmäßig! Das hätte ich ihm wirklich nicht zugetraut! Mühelos hat er in einem Satz ganz viele verschiedene Stimmen an den Tag gelegt. Wie macht man so etwas? Das fand ich wirklich sensationell gut und eine willkommene Abwechslung zu David Nathan, der ja eher nüchtern bleibt, dafür aber jeder Person eine ganz eigene Sprache und Stimme gibt. Sprich, beide sind grundverschieden – und beide sind verdammt gut. Und hier war der Einsatz von Dietmar Wunder wirklich die bessere Entscheidung. Denn wie er den aufkommenden Wahnsinn, die vielen Stimmen des Hotels bzw. der Gäste vertont hat, puh, da bekomme ich gleich wieder eine Gänsehaut. Und erst das donnernde DROM! Das wird mir noch sehr lange in Ohren dröhnen. Bei seiner Inszenierung hat man wirklich gemerkt, dass er einen „Mordsspaß“ beim Vorlesen hatte, dass er sich mächtig lange auf dieses Hörbuch vorbereitet haben muss und dass er komplett in die Story eintauchte. Und damit zog er mich als Hörer so richtig tief mit ins Geschehen. Wirklich erste Sahne fand ich das!

Somit bleibe ich als höchstzufriedener Hörer zurück und kann es guten Gewissens weiterempfehlen. Ich fühlte mich über die siebzehneinhalb Stunden bestens unterhalten und kann es gar nicht glauben, dass es über siebzehn Stunden dauerte! Wo ist die Zeit nur hin?

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Stephen King – Shining

Siehe auch: