Linus Geschke – Im Wald der Wölfe (Jan-Römer-Krimi 4)

Beschreibung
Eine fesselnde Fortsetzung der Bestseller-Reihe um den Journalisten Jan Römer.

Mitten in der Nacht steht eine blutüberströmte Frau vor der Tür von Jan Römers Waldhütte, und schlagartig ist es mit seinem Erholungsurlaub vorbei. Die Frau, Hannah Wozniak, wirkt verängstigt, behauptet aber, nur beim Joggen gestolpert zu sein. Jan Römer lässt sich von ihr überzeugen, horcht aber auf, als sie ihm vom „Wald der Wölfe“ erzählt, ein nahe gelegenes Waldstück, in dem schon früher Morde geschehen sind.

Alle Opfer trugen Brandzeichen, einen Wolfskopf. Am nächsten Morgen ist Hannah verschwunden, und Jan Römer beginnt zu recherchieren. Schnell zeigt sich, dass die Morde in einem Zusammenhang stehen, der bis tief in die deutsche Vergangenheit hineinreicht. Und als Jan Römer selbst in die Schusslinie gerät, wird ihm klar, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist.

Sprecher
Nils Nelleßen

Länge
7 h 35 m

Meine Meinung in Kürze
Der 4. Teil dieser Krimi-Reihe mit Jan und Mütze, den beiden Journalisten, die sich immer um sehr ungewöhnliche Stories bemühen, hat mir wieder ziemlich gut gefallen. Kurzweilig und stimmig, spannend und manchmal auch schockierend. Ein solider Krimi, der keine Langeweile aufkommen lässt.

Nils Nelleßen als Sprecher hat mir wieder sehr gut gefallen.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Linus Geschke – Im Wald der Wölfe (Jan-Römer-Krimi 4)

Siehe auch:

Linus Geschke – Das Lied der toten Mädchen (Jan-Römer-Krimi 3)

Beschreibung
Das Letzte, was sie hörte, war ein Schlaflied

Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die „Hush little baby“ spielt.

Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist…

Sprecher
Nils Nelleßen

Länge
9 h 36 m

Meine Meinung
Den 3. Teil des sympathischen „Ermittler-Duos“ Jan und Mütze fand ich wieder richtig klasse. Man konnte wieder sehr gut miträtseln, wenn es auch anfangs reichlich wenig Anhaltspunkte zum Ermitteln gab. Denn der Fall war mehr als merkwürdig.

Doch es wären hier nicht Jan und Mütze am Werk, wenn sie so leicht aufgeben würden. Sie verbissen sich schier in ihre Nachforschungen und nach und nach kam dann doch ein zunächst zwar verschwommenes bis später hin immer klareres Bild zum Vorschein. Und als man dachte, jetzt kann es nicht mehr spannender werden, kommt der Showdown und haut einem glatt vom Hocker. Denn damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Klasse Story, toller Aufbau, perfektes Ende. Ein Krimi, den ich guten Gewissens sehr empfehlen kann. Doch man sollte sich zunächst die ersten beiden Teile anhören, damit man die Protagonisten kennenlernt. Das lohnt sich!

Nils Nelleßen als Sprecher hat mir – wie schon in den vorherigen Teilen – wieder sehr gut gefallen.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Linus Geschke – Das Lied der toten Mädchen (Jan-Römer-Krimi 3)

Siehe auch:

Linus Geschke – Und am Morgen waren sie tot (Jan-Römer-Krimi 2)

Beschreibung
Sie gingen zelten. Und kehrten nie zurück

Oktober 1997: Zwei junge Pärchen zelten im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Zwei Tage später wird eines der Paare tot im Wald gefunden, das andere bleibt verschwunden. Gegenwart: Der Kölner Reporter Jan Römer berichtet in der Rubrik „Ungelöste Kriminalfälle“ über die Morde. Was geschah in jener Nacht in den Ardennen? Fiel das zweite Paar demselben Täter zum Opfer, oder brachten sie selbst ihre Freunde um und tauchten nach der Tat unter? Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze beginnt Jan Römer zu ermitteln – und sticht in ein Wespennest…

Sprecher
Nils Nelleßen

Länge
10 h 14 m

Meine Meinung in Kürze
Der zweite Teil der Krimi-Reihe hat mir genauso gut gefallen, wie schon Teil 1. Besonders Mütze mag ich sehr gern. Aber natürlich ist auch der Protagonist Jan Römer ein äußerst sympathischer Geselle, so dass man richtig mit ihm mitzittern kann.

Den Sprecher finde ich auch sehr gut.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Linus Geschke – Und am Morgen waren sie tot (Jan-Römer-Krimi 2)

Siehe auch:

Linus Geschke – Die Lichtung (Jan-Römer-Krimi 1)

Beschreibung
Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party-Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend – er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt…

Sprecher
Nils Nelleßen

Länge
9 h 45 m

Meine Meinung
Welch ein Trauma. Einige Jugendliche wollen ein tolles Wochenende in einer Blockhütte verbringen, doch es wird jäh beendet, als sie zwei ihrer Freunde ermordet im nahegelegenen Wald finden.

Eigentlich sollte es die Party ihres jungen Lebens werden. Viele von ihnen sind frisch verliebt, für viele ist es die erste Möglichkeit, die Nacht mit ihrem Liebsten/ihrer Liebsten zu verbringen. Natürlich gibt es auch Eifersüchteleien, wie es wohl normal ist in diesem Alter. Überhaupt fand ich die Emotionen und Gefühlsregungen der Jugendlichen sehr gut beschrieben. Das hatte mich durchaus an meine Clique von damals erinnert. Somit kam es mir sehr glaubwürdig vor.

In Rückblenden erfährt man hier die Erinnerungen an eben jenes Party-Wochenende, das die unbekümmerte Jugendzeit abrupt enden ließ.

Jan Römer soll nun über eben diesen ungeklärten Doppelmord berichten. Dabei kann er natürlich auf seine alten Freunde zurückgreifen, mit denen er aber weitestgehend keinen Kontakt mehr hat. Zusammen mit seiner besten Freundin Mütze versucht er, hinter die Kulissen des so schrecklichen Ereignisses von damals zu blicken.

Ich fand die Auflösung des Falles völlig überraschend. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Du etwa?

Nils Nelleßen hat mir in seiner Rolle als Sprecher sehr gut gefallen.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Linus Geschke – Die Lichtung

Siehe auch: