Neale Donald Walsch – Gespräche mit Gott 1 – Ein ungewöhnlicher Dialog

Beschreibung
Stellen Sie sich vor, Sie könnten Gott alle erdenklichen Fragen über das Leben hier auf Erden stellen – Fragen über die Liebe, den Tod, über Gut und Böse. Und stellen Sie sich vor, dass Gott Ihnen auf jede Ihrer Fragen klar und verständlich antwortet… Es ist ein Dialog der besonderen Art, der in diesem ersten Band der Bestseller-Trilogie vor allem um Probleme und Fragen des individuellen Schicksals kreist.

Walschs Gespräche mit Gott sind inzwischen einem Millionenpublikum bekannt.

Sprecher
Joachim Aich, Marie-Anne Baum, Rainer Bärensprung

Länge
8 h 04 m

Meine Meinung
Vor gut 30 Jahren bin ich aus der Kirche ausgetreten. Aus Überzeugung – bis heute. Doch die Institution Kirche hat meiner Meinung nach mit Gott, oder welchen Namen oder welche Bezeichnung man auch immer dafür verwenden will, nichts zu tun. Dieses Hörbuch habe ich – zugegeben mit anfänglicher Skepsis – auf Empfehlung meiner Nichte gehört.

Ich war sehr erfreut, als ich sehr schnell feststellte, dass dieser Dialog mit der Kirche rein gar nichts zu tun hat. Ganz im Gegenteil! Hier wird sogar sehr oft die Kirche kritisiert und das nicht gerade zurückhaltend.

Beim ersten Hören habe ich nicht alles verstanden und habe deshalb nach Beendigung des Hörbuches gleich wieder von vorne angefangen. Da habe ich dann schon viel mehr verstanden. Ich sollte es sicherlich noch ein drittes Mal hören, um noch weitere Dinge zu verstehen, doch das werde ich zu einem späteren Zeitpunkt tun. Jetzt heißt es für mich erst einmal: Das Gesagte wirken zu lassen und darüber nachzudenken. Aber eines ist gewiss. Ich werde mir ganz sicher noch den zweiten und auch den dritten Teil dieser Reihe anhören. (Der dritte Teil ist allerdings noch nicht als Hörbuch erschienen.)

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Audible.de
Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Neale Donald Walsch – Gespräche mit Gott 1 – Ein ungewöhnlicher Dialog

Siehe auch:

 

Frank Schätzing – Die Tyrannei des Schmetterlings

Beschreibung
Füllhorn der Wünsche? Oder Büchse der Pandora?

Frank Schätzing – der neue Thriller als Hörbuch.

Kalifornien, County Sierra, Goldgräberprovinz: Sheriff Luther Opoku hat mit Kleindelikten und illegalem Drogenanbau zu kämpfen. 300 Meilen westlich davon, im Silicon Valley, wetteifern IT Visionäre um die Erschaffung des ersten ultraintelligenten Computers mit dem Ziel, die großen Probleme der Menschheit zu lösen. Als eine Biologin in Sierra unter rätselhaften Umständen ums Leben kommt, muss Luther erkennen, dass sein verschlafenes Naturidyll längst Testgelände eigenwilliger Experimente geworden ist. Bald beginnt er an seinem Verstand zu zweifeln. Tote werden lebendig, die Zeit gerät aus den Fugen… der Anfang einer Odyssee über die Grenzen des Vorstellbaren hinaus.

Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Sprecher
Sascha Rotermund

Länge
23 h 49 m

Meine Meinung
Am 23.04.2018 schaute ich per Livestream die Buchvorstellung von Frank Schätzing. Ich war begeistert! Ich fand diese Buchpräsentation wirklich klasse und freute mich wie Bolle auf das neue Buch. Doch… ich hätte es besser bei der Präsentation belassen. Denn eigentlich wurde hier schon alles gesagt.

Zwei Tage später begann ich also voller Vorfreude das neueste Werk von Schätzing. Insgesamt finde ich dieses Hörbuch ja wirklich interessant. Denn es sind viele spannende Gedankenspiele darin enthalten. Und natürlich ist nicht alles komplett abwegig, was sich Schätzing in seinem neuesten Buch erdacht hat.

Doch die Umsetzung muss ich leider sehr bemängeln. Den Anfang fand ich ja noch sehr spannend, doch spätestens ab der Brücke (der Insider weiß, wovon ich rede) wurde die Story zunehmend wirrer und unverständlicher. Ich konnte mir die meisten Ortsbeschreibungen leider fast gar nicht vorstellen. Da halfen auch nicht seine mit Adjektiven überbordenden Endlossätze. Die Szenerie wurde mir persönlich dadurch nicht verständlicher. Somit blieben für mich dann nur vereinzelte Brocken, die ich durchaus sehr bemerkenswert fand. Denn ab und an hat er tatsächlich einen deutlichen Satz zu Papier gebracht, der die stundenlangen vorherigen wirren Sätze ganz einfach erklärte. Doch hauptsächlich fand ich es anstrengend und verwirrend, der Story weiter zu lauschen. Zwischendurch dachte ich sogar an Abbruch.

Insgesamt habe ich zwar kapiert, was der Plot der Story war, doch die Feinheiten, die er so ausgetüftelt zu erklären versuchte, blieben mir leider weitgehend verborgen. Vielleicht ging es ja nur mir so, doch ich möchte bezweifeln, dass sich jemand die Welt, die Schätzing hier beschreibt, wirklich in allen Details vorstellen konnte.

Auch hatte ich so meine liebe Mühe mit den ganzen Personen. Ich konnte – außer zu Luther – keinerlei Beziehungen aufbauen. Manchmal dachte ich sogar, ob er denn nun seine eigenen Protagonisten verwechselt hat? Doch vermutlich habe ich das nur in dem Chaos einfach nicht richtig verstanden.

Was mir persönlich sehr half, überhaupt durchzuhalten, war der Sprecher Sascha Rotermund. Man muss ihn hier wirklich sehr loben, wie er sich gekonnt durch dieses Weltenchaos manövrierte und diesem Werk wenigstens noch ein bisschen Verstand abringen konnte. Ohne ihn hätte ich wohl wirklich frühzeitig abgebrochen.

Tja, so bin ich nun ein weiteres Mal zu dem Schluss gekommen, dass mir „Tod und Teufel“ von Frank Schätzing bisher am besten gefallen hat. Den „Schwarm“ und „Limit“ fand ich zwar auch sehr gut, doch „Tod und Teufel“ ist mein persönlicher „Long-time-favorit“.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Frank Schätzing – Die Tyrannei des Schmetterlings

Siehe auch:

Margaret Atwood – Die Geschichte von Zeb (Die MaddAddam-Trilogie 3)

Beschreibung
Die wasserlose Flut, eine Pandemie ungeheuren Ausmaßes, ist über die Erde hinweggegangen und hat die Menschheit ausgelöscht. Bis auf einige wenige Überlebende, die sich im Lehmhaus eines verwahrlosten Parks zusammenfinden und den Gefahren einer entvölkerten, anarchischen Welt trotzen. Unter ihnen Toby, die ehemalige Gottesgärtnerin, und Zeb, ein großherziger Draufgänger, der zum Anführer der kleinen Truppe wird.

Während der Flut hat Toby, in einem Spa verschanzt, auf ihn gewartet; beharrlich an seine Rückkehr geglaubt, nun treffen sie, am Ende der Welt, wieder zusammen. Ein Endzeitszenario, so gewaltig und bedingungslos, wie es nur Margaret Atwood entwerfen kann. Eine Welt, die außer Kontrolle geraten ist, die sich selbst bezwungen und auf null zurückgesetzt hat. Wie in „Das Jahr der Flut“ stellt Atwood einmal mehr ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Möge die Welt auch zugrunde gehen, von Margaret Atwood lassen wir uns bereitwillig an den Abgrund führen. Kein Untergang, dem diese Autorin nicht mit Humor und erzählerischer Verve beikommen würde.

Sprecher
Uve Teschner

Länge
13 h 18 m

Meine Meinung
Im dritten und letzten Teil der MaddAddam-Trilogie führen alle Stränge zusammen, so dass man dann erst ein Gesamtbild des ganzen Szenarios bekommt. Ich finde, dass hat die Autorin sehr geschickt gemacht. Fand ich in Teil 1 die Beschreibungen der Optimierung der menschlichen Rasse durch Aspekte aus der Fauna sehr faszinierend und in Teil 2 die vielseitige Nutzung der Pflanzen, so fehlen hier in Teil 3 diese Aspekte ziemlich komplett. Hier ging es mehr um die Geschichte von Zeb und um das Überleben der kleinen Truppe, die wir näher betrachten konnten.

Insgesamt kann ich diese Endzeitstory durchaus empfehlen. Ich finde, die Trilogie hat eine ganz besondere Erzählstruktur inne, die man nicht so oft findet. Auch spart sie nicht an genialen Erfindungen und Namensgebungen. Und das erschreckende dabei ist, dass alles durchaus im Rahmen des Vorstellbaren liegt. Denn weit entfernt davon scheinen wir nicht mehr zu sein.

s5g4

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Margaret Atwood – Die Geschichte von Zeb (Die MaddAddam-Trilogie 3)

Siehe auch:

 

Yuval Noah Harari – Eine kurze Geschichte der Menschheit

Eine kurze Geschichte der MenschheitBeschreibung
Vor 100.000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen.

Vor 70.000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herrn des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ.

Sprecher
Jürgen Holdorf

Länge
17 h 02 m

Meine Meinung
Ich bin begeistert! Ein tolles und äußerst interessantes Hörbuch. Harari fasst hier nicht nur das landläufig Bekannte zusammen, nein es gibt auch sehr viel Neues zu erfahren. Er hinterfragt gründlich, wieso, weshalb und warum sich etwas so und nicht anders entwickelte. Harari kann toll erklären, so dass mir hier so manche für mich schleierhaften Vorgänge endlich verständlich wurden.  Alles sehr gut und ausführlich recherchiert. Ich bin wirklich beeindruckt.

Am Ende wird es spekulativ, wie denn unsere Entwicklung weiter gehen könnte. Das fand ich ebenfalls äußerst faszinierend und erschreckend zugleich. Denn er zeigt durchaus realistische Möglichkeiten auf, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Anhand von schon heute erreichten wissenschaftlichen Fortschritten, stellt er Gedankenspiele an, die dann plötzlich gar nicht mehr so Sci-Fi klingen.

Auch Jürgen Holdorf als Sprecher fand ich sehr gut! Mir persönlich ist zwar Frank Arnold als Sprecher von Sachbüchern lieber, aber Herr Holdorf hat hier wirklich eine tolle Leistung gebracht. Auch er bekommt hier die volle Punktzahl.

Ja, und wenn ich so begeistert bin und ich dieses Hörbuch wirklich nur empfehlen kann, dann hat dieses Buch natürlich einen Platz auf meiner Bestenliste verdient.

Yuval Noah Harari werde ich im Auge behalten. Das nächste Buch, das er veröffentlicht, wird direkt wieder meins sein.

s5g5h

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Yuval Noah Harari – Eine kurze Geschichte der Menschheit

Siehe auch: 

Kazuaki Takano – Extinction

BExtinctioneschreibung
Auf der Jagd nach dem neuen Menschengeschlecht… Ist das Ende des Homo Sapiens gekommen?

Jonathan Yeager wird im Auftrag der amerikanischen Regierung in den Kongo geschickt. Bei einem Pygmäenstamm sei ein tödliches Virus ausgebrochen. Die Verbreitung muss mit allen Mitteln verhindert werden. Doch im Dschungel erkennt Yeager, dass es um etwas ganz anderes geht: Ein kleiner Junge, der über unglaubliche Fähigkeiten und übermenschliche Intelligenz verfügt, ist das eigentliche Ziel der Operation. Kann es sein, dass dieses Geschöpf die Zukunft der Menschheit bedroht? Yeager weigert sich, das Kind zu töten. Er setzt alles daran, den Jungen in Sicherheit zu bringen. Eine gnadenlose Jagd auf die beiden beginnt.

Sprecher
Sascha Rotermund

Länge
19 h 30 m

Meine Meinung
Kazuako Takano werde ich im Auge behalten. „Extinction“ hat mir dermaßen gut gefallen, dass ich das Hörbuch kaum ausschalten konnte. Es hat zwar einen leicht schleppenden Einstieg – aber danach kann man die Ohrenstöpsel nicht mehr aus den Ohren nehmen, so gebannt lauscht man der Story. Hier sind dermaßen viele verschiedene Themen derart gut miteinander verknüpft, hätte nicht gedacht, dass man so etwas überhaupt hinbekommen kann. Aber Takano hat dies mit einer Leichtigkeit gemacht, die überzeugt und seines Gleichen sucht.

Pharmakologie, die mittels zweier Studenten Außergewöhnliches leisten soll, Naturwissenschaft und Forschung die fasziniert, Philosophie über das Wesen des Menschen, Homo Sapiens, der auf Teufel komm raus versucht, die eigene Rasse  zu beschützen, wie Kindersoldaten rekrutiert und zu Kampfmaschinen gezüchtet werden, Kongo, Krieg, Pygmäenstamm, der eine neue Intelligenz hervorbringt, Bedrohung der Menschheit durch Evolution, Japan, Korea, Kongo, USA – um nur einige Stichpunkte zu nennen. Das alles und noch viel mehr wird in diesem Buch auf beeindruckende Art und Weise zu einer Geschichte miteinander verwoben, die einen nicht mehr los lässt und dabei in keiner Minute konstruiert wirkt.

Sascha Rotermund hat diese mitreißende Story perfekt gesprochen. Somit ergab diese grandiose Story in Verbindung mit dem genialen Sprecher Kopfkino pur. Und natürlich kommt „Extinction“ auf meine Bestenliste.

s5g5h

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Kazuaki Takano – Extinction

Siehe auch:

 

 

Robert Merle – Malevil

MalevilBeschreibung
Eine utopische Robinsonade: Im Schutze einer hohen Felswand gelegen, hat die mittelalterliche Burg Malevil die atomare Verwüstung der Erde überdauert. Ihre Bewohner haben für begrenzte Zeit noch Lebensmittel, etwas Vieh, Saatgut. Sie müssen sich der Bedrohung durch Plünderer und Söldnerbanden erwehren, und der Rückfall in eine durch Mangel bedingte Barbarei stellt ihr Überleben täglich aufs neue in Frage. Doch mit der dem Menschengeschlecht eigenen Unverdrossenheit und Energie wagen sie das Abenteuer eines neuen Anfangs.

Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Sprecher
Oliver Rohrbeck

Länge
20 h 53 m

Meine Meinung
Anfangs hat mir das Hörbuch ziemlich gut gefallen. Ein paar Leute überleben in der Festung Malevil eine atomare Verwüstung – Stopp. Hier stutzte ich zum ersten Mal – keine Radioaktivität im Freien, als es regnet ist der Regen rein… hm – wie das? Künstlerische Freiheit? So soll es einem wohl verkauft werden. Denn das Thema wird durchaus angesprochen aber nicht aufgeklärt. Ok, ich habe darüber hinweg gesehen und weiter gelauscht. Ich fand es sehr interessant, wie sich die paar Leute in ihrer Festung einrichteten und Pläne schmiedeten, wie sie ihren Vorrat, den sie hatten, sinnvoll einsetzen und vielleicht sogar vermehren könnten.

Dann wurde klar, dass sie nicht die einzigen Überlebenden waren. In dem nahe gelegenen Städtchen La Roc (oder wird es La Roque geschrieben? – Das ist der kleine Nachteil von Hörbüchern…) haben ebenfalls Menschen überlebt. Erste Händel werden getrieben. Gibst du mir das, gebe ich dir das. Soweit so gut.

Einen Anführer braucht die Menschheit natürlich auch – auf Malevil und in La Roc. Monogamie gibt es nicht mehr – herrscht doch Frauenmangel und Religion – ja, die Religion darf auch nicht fehlen. Soweit fand ich das ja alles noch ganz ok und spannend und irgendwie auch nachvollziehbar.

Doch dann entwickelte sich die Story in eine Richtung, die mir gar nicht mehr gefiel. Immer mehr wurde das Religiöse in den Vordergrund gestellt. So hatten wir plötzlich Priester, die den Leuten die Beichte abnahmen und Messen hielten, die aber überhaupt keine Priester waren. Als dann auch noch eine Bischofsweihe getätigt wurde – da hörte für mich der Spaß auf. Ich hatte ziemlich die Lust an diesem Hörbuch verloren.

Ok, es ist eine Richtung, in die die Welt gehen könnte, bei solch einem extremen Vorfall. Doch man könnte sich auch andere Szenarien vorstellen. Robert Merle hat die religiöse Richtung gewählt, damit hat er meinen Geschmack nicht getroffen. Ganz und gar nicht.

Somit möchte ich zusammenfassend sagen, dass ich das 1. Drittel sehr gut fand, das 2. Drittel hatte einige Längen aufzuweisen und das 3. Drittel – nun, das hat mich enttäuscht.

Oliver Rohrbeck hat über die gesamte Länge des Hörbuchs eine gute Leistung gebracht, was das Zuhören recht angenehm gestaltete.

s4g3

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Robert Merle – Malevil