Brian Tracy – Eat that frog

Beschreibung
Es gibt ein altes amerikanisches Sprichwort „Eat the Frog“, das in etwa besagt: Wenn man morgens nach dem Aufstehen als erstes eine lebenden Frosch verspeist, kann man beruhigt durch den Tag gehen und darauf vertrauen, dass das das Schlimmste war, was einem an diesem Tag passieren konnte. Im übertragenen Sinn: Wer jeden Tag mit der schwierigsten und wichtigsten Aufgabe beginnt und diszipliniert arbeitet, wird Erfolg haben und Meister seines Lebens sein. Dieses Hörbuch bietet eine Anleitung zu diszipliniertem und erfolgsorientiertem Handeln in 21 Schritten – von der Fokussierung auf Schlüsselfragen über die Prinzipien der Selbstmotivation bis hin zur tatsächlichen Umsetzung der eigenen Pläne.

Sprecher
Brian Tracy

Länge
3 h 04 m

Meine Meinung in Kürze
„Eat that frog“ – diesen Titel fand ich klasse und wollte wissen, was sich dahinter verbirgt. Dieses kurze Büchlein bietet erstaunlich viele gute Tipps, wie man sein Leben optimieren kann, wenn man das denn möchte. Doch nicht nur für Perfektionisten ist das interessant. Es hilft jedem, um den inneren Schweinehund leichter zu überwinden. Mir hat das sehr gut gefallen.

Den Sprecher – also den Autoren – fand ich auch richtig gut. Er hat sein Werk mit sehr viel Enthusiasmus gesprochen. Man hört so richtig, dass er seine Erkenntnisse gerne an uns Hörer weitergibt.

 

 

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Bookbeat.de. Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Brian Tracy – Eat that frog

Artur Dziuk – Das Ting

Beschreibung
#schoeneneuemenschen.

Vier junge Visionäre gründen in Berlin ein Start-Up und entwickeln zusammen eine App: das sogenannte Ting, das körperbezogene Daten seiner Nutzer sammelt, auswertet und auf dieser Grundlage Handlungs- und Entscheidungsempfehlungen gibt.

Das Prinzip Ting überzeugt – die App schlägt ein wie eine Bombe. Getrieben vom Erfolg entwickelt Mitgründer Linus die Möglichkeiten immer weiter, sein eigenes Leben und das der User mithilfe des Ting zu optimieren. Doch um neue Investoren für die Firma zu gewinnen, sind er und sein Team bald gezwungen, sich auf ein gefährliches Spiel einzulassen: Sie verpflichten sich vertraglich, künftig unter allen Umständen jeder Empfehlung des Ting zu gehorchen – mit verheerenden Folgen.

Sprecher
Sascha Tschorn

Länge
14 h 33 m

Meine Punktebewertung

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Audible.de
Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Artur Dziuk – Das Ting

Margaret Atwood – Oryx und Crake (Die MaddAddam-Trilogie 1)

Beschreibung
Crake und Jimmy waren Freunde, und sie liebten dieselbe Frau: die rätselhafte Oryx. Sie lebten in einer ständig von Klimakatastrophen bedrohten Welt. Crake, ein Genie genetischer Manipulation, war Wissenschaftler und arbeitete für das Projekt „Paradice“ in einem Elite-Labor eines biogenetisch-pharmazeutischen Konzerns. Jimmy sorgte als Werbefachmann für die Bekanntmachung der Produkte, die Crake entwickelte.

Nun sitzt Jimmy, mittlerweile „Schneemensch“ genannt, versehrt, gebrochen und als womöglich letzter Vertreter der Gattung „Homo sapiens“ auf einem Baum, dem einzig verbliebenen sicheren Ort, und blickt zurück. Auf die Überflutung der bewohnten Gebiete durch den Klimawandel, auf das Verschwinden der überlebenswichtigen Ressourcen, auf das Artensterben, auf den Zusammenbruch der Ökosysteme und auf die Vernichtung der Menschheit durch eine fatale Seuche. Und natürlich auf Oryx. Und Crake.

Sprecher
Uve Teschner

Länge
11 h 15 m

Meine Meinung
Per Zufall bin ich auf diese Trilogie gestoßen. Biogenetisch-pharmazeutischer Konzern – das klingt ja schon mal sehr interessant. Klimakatastrophe und letzter Homo sapiens? Äußerst verlockend. Kaum hatte ich also die Beschreibung gelesen, schon war der erste Teil der Trilogie auf meinem iPod. 12 Stunden später hatte ich es schon fertig gehört, so spannend fand ich das.

Okay anfangs brauchte ich etwas, um in die Geschichte hineinzufinden. Doch spätestens als Crake von seinen neuesten Entwicklungen erzählte, hatte mich die Story gepackt. Hier werden fantastische Fähigkeiten beschrieben, die alle aus der Vielzahl der Tierwelt übernommen wurden. Für was? Um den Homo sapiens zu „optimieren“.

Die Liebesgeschichte zwischen Crake, Oryx und Jimmy fand ich auch okay. Auch wenn ich nicht so der Fan von Liebesgeschichten bin. Aber hier ging es ja hauptsächlich um die Zukunft, wie sie sein könnte, wie fatal und faszinierend zugleich. Doch mehr erschreckend als wünschenswert. Somit war für mich die Liebesgeschichte nur ein würziges Beiwerk, dass dem ganzen natürlich nochmals mehr Emotionen verlieh.

Uve Teschner war auch hier wieder absolut ok.

Teil 2 wartet schon auf meinem Player auf mich. Ich bin dann also mal weg.

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Margaret Atwood – Oryx und Crake (Die MaddAddam-Trilogie 1)

Siehe auch:

 

 

Graeme Simsion – Der Rosie-Effekt: Noch verrückter nach ihr

Der Rosie-EffektBeschreibung
Don Tillmans „Projekt Ehefrau“ ist erfolgreich abgeschlossen. Er lebt mit Rosie in New York. Und Rosie ist schwanger. Don will natürlich der brillanteste werdende Vater aller Zeiten sein, stürzt sich in die Forschung und entwickelt einen wissenschaftlich exakten Ernährungs-Zeitplan für Rosie. Doch seine ungewöhnlichen Recherchemethoden führen erstmal dazu, dass er verhaftet wird. Was Rosie auf keinen Fall erfahren darf. Also muss Don improvisieren, seinen Freund Gene einspannen und Lydia, die Sozialarbeiterin, davon überzeugen, dass er ein Superdad sein wird. Bei alledem übersieht er fast das Wichtigste: seine Liebe zu Rosie und die Gefahr, sie genau dann zu verlieren, wenn sie ihn am meisten braucht…

Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Sprecher
Oliver Kube

Länge
10 h 57 m

Meine Meinung
Nachdem ich das erste Buch „Das Rosie-Projekt“ äußerst charmant fand, war ich sehr erfreut zu sehen, dass es eine Fortsetzung dieses Buches gibt. In „Das Rosie-Projekt“ hat Don die Liebe seines Lebens kennengelernt. In dieser Fortsetzung ist Rosie nun schwanger und Don hat eine neue Herausforderung zu meistern. Nämlich nach der Geburt ein perfekter Vater zu sein. Da er aber überhaupt keine Erfahrung mit Kindern hat, beginnt er – ganz der Wissenschaftler – eine Studie. Und zwar auf Kinderspielplätzen. Natürlich wird es schnell verdächtig, wenn sich täglich ein Mann ohne Kind auf dem Spielplatz herumtreibt und die Kinder beobachtet. Es kommt wie es kommen muss – er wird verhaftet. Danach überschlagen sich die Ereignisse und ich hatte wieder einiges zu schmunzeln. Don ist und bleibt einfach ein liebenswerter Aspi, der sich trotz seiner Andersartigkeit herrlich mit dem Leben arrangiert.

„Das Rosie-Projekt“ hat Robert Stadlober sehr gut gesprochen. Für den zweiten Teil wurde Oliver Kube als Sprecher ausgewählt. Warum? Weiß ich nicht. Aber Oliver Kube hat seinen Job auch richtig gut gemacht. Es war nicht geringsten störend, dass hier ein anderer Sprecher eingesetzt wurde.

Insgesamt hat mir „Der Rosie-Effekt: Noch verrückter nach ihr“ wieder sehr gut gefallen. Jedoch waren die Überraschungsmomente nicht mehr ganz so überraschend, wie im ersten Teil. Und trotzdem lohnt es sich auf alle Fälle, sich auch die Fortsetzung anzuhören, wenn einem der erste Teil gefallen hat.

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Graeme Simsion – Der Rosie-Effekt: Noch verrückter nach ihr

Siehe auch: