Paul Watzlawick – Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen

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Ob es um Glück, Liebe oder Beziehungen zwischen den Menschen geht: Die Bestseller des Kommunikationsexperten Paul Watzlawick sind witzig, pointiert und geistreich. Zum ersten Mal gibt es nun eine Sammlung mit seinen besten Texten. Wie wird man glücklich und warum fallen wir immer wieder auf scheinbar hundertprozentige Lösungen herein? Michael Prelle liest Watzlawicks Texte unterhaltsam und kurzweilig.

Sprecher
Michael Prelle

Länge
2 CDs

Meine Meinung
Wenn man die Texte von Paul Watzlawick kennt, dann wird man hier wenig Neues erfahren. Denn es ist ein kleiner, feiner Extrakt aus verschiedenen Büchern Watzlawicks.

Ich kenne zwar schon so einige Bücher von ihm, jedoch war hier dann doch noch der ein oder andere Auszug, den ich noch nicht kannte. Und selbst die Passagen, die mir bereits bekannt waren, sind immer wieder interessant anzuhören. Watzlawick wird einfach nie langweilig, egal wie oft man ihn anhört.

Falls man noch gar nichts von ihm kennt, dann ist dieses Hörbuch ganz sicher eine gute Wahl, um diesen faszinierenden Mann mit seinen genialen Gedanken kennenzulernen.

Wer nicht gerne Wiederholungen mag und schon vieles von Watzlawick kennt, sollte besser die Finger davon lassen.

Michael Prelle als Sprecher hat mir gut gefallen. Er hat den Charme und den Witz sehr gut interpretiert wie ich finde.

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Weitere Informationen gibt es z. B. bei Amazon.

Siehe auch:

Paul Watzlawick – Wie wirklich ist die Wirklichkeit

Beschreibung
Drei Vorträge des Psychologen und Philosophen Paul Watzlawick:
* Wie wirklich ist die Wirklichkeit (Radiosendung 1983)
* Die Therapie des »Als-Ob« (1998)
* Wenn die Lösung das Problem wird (1997)

In diesen Vorträgen gibt Paul Watzlawick kurzweilig Einblick in seine Theorien und therapeutischen Methoden. Er erklärt die Grundprämissen des radikalen Konstruktivismus. Und warum Wirklichkeit immer das Ergebnis von Kommunikation ist.

Prof. Dr. Paul Watzlawick: Bis zu seinem Tod war Watzlawick (1921 – 2007) einer der populärsten Wissenschaftler seiner Zeit. Mit seiner Kommunikationstheorie erlangte er wissenschaftliches Renommee. (Erstes Axiom: »Man kann nicht nicht kommunizieren«.) Als Autor von Bestsellern wie die »Anleitung zum Unglücklichsein« erreichte er Kultstatus. Trügerischen Patentlösungen erteilte der Querdenker Watzlawick eine klare Absage. Entscheidend für ein gelingendes Leben sei es, die ewige Jagd nach dem Glück hinter sich zu lassen. Ein nach wie vor aktueller, sehr pragmatischer Ansatz.

Sprecher
Paul Watzlawick

Länge
230 Minuten

Meine Meinung
Sehr interessant, nur leider ziemlich genau wie „Aktive therapeutische Interventionen“, das ich gerade vor kurzem von ihm gehört habe. Ich weiß nicht, ob es eins zu eins gleich ist, aber bestimmt 80 Prozent sind identisch.

Fand ich zwar schade, aber da es so sehr interessant ist, habe ich es auch ein zweites Mal mit großem Interesse gehört.

Fazit: absolut empfehlenswert

Siehe auch:

 

Paul Watzlawick – Aktive therapeutische Interventionen

Beschreibung
Paul Watzlawick, geboren 1921 in Villach/Kärnten, Studium der Philosophie und Sprachen. Psychotherapeutische Ausbildung am C. G. Jung-Institut in Zürich. 1960 war er Professor für Psychotherapie in El Salvador; seit 1960 ist er Forschungsbeauftragter am Mental Research Institute in Palo Alto/Kalifornien. Außerdem lehrte er an der Stanford University.

Vortrag
Paul Watzlawick

Länge
202 Minuten

Meine Meinung
Ein sehr interessanter Vortrag, wie Therapeuten ihre Patienten durch sprachliche Tricks auf den richtigen Weg schicken können. Sehr humorvolle Beispiele belegen das zuvor Gesagte. Stellenweise ging es in die Richtung Comedy – obwohl es natürlich keine Comedy ist – sondern ein Fachvortrag.

Etwas anstrengend fand ich, dass Watzlawick oftmals auf der Suche nach dem passenden Wort war – was das Zuhören etwas anstrengend machte. Aber der sehr interessante Inhalt machte das alles wieder wett.

Fazit: absolut empfehlenswert

Siehe auch:

 

Paul Watzlawick – Anleitung zum Unglücklichsein

Beschreibung
Paul Watzlawicks kleiner Band Anleitung zum Unglücklichsein bricht rigoros mit der Vorstellung, Ziel des Menschen sei das Streben nach Glück. In Form von Metaphern, Aphorismen, Anekdoten und hintergründigen Geschichten beschreibt Watzlawick in amüsanter und ironischer Art die vielfältigen Möglichkeiten, den eigenen Alltag unerträglich zu gestalten und trivialen Ereignissen eine außergewöhnliche Bedeutung beizumessen.
Voraussetzungen: Als theoretischer Hintergrund des Buchs dienten die Erkenntnisse der so genannten Palo-Alto-Schule, zu deren Mitinitiatoren Watzlawick gehört. Die dort entstandene Kommunikationstheorie wurde im Wesentlichen aus der Erforschung von Paradoxien der menschlichen Kommunikation und ihrer Störungen gewonnen.
Inhalt: Während die Regale der Buchhandlungen mit Ratgebern zur Vervollkommnung des eigenen Glücks gefüllt sind, publizierte Watzlawick mit seinem Buch die wohl erste Bedienungsanleitung zur Förderung des eigenen Unglücks. Als ergiebige Quelle hierzu erweist sich die Vergangenheit. Eine einfache Methode ist, alle in der Vergangenheit liegenden Ereignisse zu verherrlichen und mit der – dann zwangsläufig enttäuschend erscheinenden – Gegenwart zu vergleichen. Sollte dieser Mechanismus nicht bereits zum gewünschten Erfolg führen, bleibt immer noch das sture Festhalten »an Anpassungen und Lösungen, die irgendwann einmal durchaus ausreichend, erfolgreich, oder vielleicht die einzig möglichen gewesen waren«. Aber auch in der Gegenwart lassen sich ausreichend Ursachen finden, die zum wohlverdienten Unglücklichsein führen, z. B. indem man in Streit mit eigentlich friedliebenden Nachbarn gerät. Eine weitere Fundgrube des eigenen Unglücks sind Partnerschaften.
Wirkung: Anleitung zum Unglücklichsein entwickelte sich rasch zum Sachbuchbestseller und hat mittlerweile eine Auflage von mehr als einer Million Exemplaren erreicht. Das Buch wurde als eine gelungene Parodie auf die Ratgeberliteratur und deren Glücksversprechen gewertet.

Sprecher
Ernst Konarek

Länge
2 CDs

Meine Meinung
Die Dinge auf den Punkt gebracht! Sehr interessant.

Fazit: empfehlenswert

Gehört vor dem 31.12.2008

Siehe auch: