Charles Foster – Der Geschmack von Laub und Erde

Beschreibung

»Ich wollte wissen, wie es ist, ein Wildtier zu sein.«

Und nicht nur eins. Charles Foster möchte das Leben von einigen Tieren ganz genau kennenlernen und schlüpft dafür in das Leben von Dachs, Otter, Fuchs, Rothirsch und Mauersegler. Für einige Wochen und Monate wagt er den Versuch der Annäherung, der Blickwinkelveränderung und begibt sich in Wald, Fluss und Lüfte. Er lebt in einem Dachsbau, schwimmt im Fluss mit den Ottern und durchstöbert als Großstadt-Fuchs die Mülltonnen der Londoner Hinterhöfe. Und dabei lernt er tatsächlich eine Menge über das Leben der animalischen Anderen. Doch noch mehr lernt er letzten Endes darüber, was es heißt, Mensch zu sein. Wanja Mues erweckt das Sachbuch des Zoologen Charles Foster in gekürzter Lesung für den Hörer zum Leben.

»Der Geschmack von Laub und Erde. Wie ich versuchte, als Tier zu leben« – ein so philosophisches wie unterhaltsames Hörbuch von Der Audio Verlag, gelesen von Wanja Mues

Wie weit reichen freier Wille und Autonomie? Kann man sich gegen das Menschsein entscheiden? Was ist der unveränderliche Kern eines Individuums? Kann man sich das Andere zugänglich, verständlich machen und die große Einsamkeit überwinden? Charles Foster macht den Selbstversuch: Konventionen, Grenzen überschreiten, Sinne schärfen, in andere Dimensionen blicken, immer wieder auf sich selbst zurückgeworfen werden und am Ende doch die Verbindung alles Lebendigen spüren. Wie es ihm ergeht mit Erde in der Nase, auf allen Vieren kriechend,  Langeweile, Angst oder Neugierde verspürend, schildert dieses Sachhörbuch mal wissenschaftlich, mal philosophisch-poetisch, mal unglaublich unterhaltsam.

Tier sein – ein Selbstversuch

Der Schauspieler Wanja Mues liest diese kluge und skurrile Versuchsanordnung ruhig und doch eindringlich. Seine klare, tiefe Stimme vermag es, wie auch in unzähligen anderen Hörbüchern, den Hörer mit sich fortzunehmen. Neben »Der Geschmack von Laub und Erde. Wie ich versuchte, als Tier zu leben« las er »Die Toten« von Christian Kracht für DAV ein.

Charles Fosters außerordentlich faszinierendes Sachbuch »Der Geschmack von Laub und Erde. Wie ich versuchte als Tier zu leben» erscheint als gekürzte Lesung auf 5 CDs bei DAV.

Sprecher
Wanja Mues

Länge
5 h 56 m

Meine Meinung
Mit welchem Satz macht man sich bei mir schlagartig unbeliebt? Genau, mit diesem Satz hier: „Ich hasse Katzen.“  Tja, Herr Foster, das war es dann auch gleich wieder mit der zarten Bande, die ich zu knüpfen versuchte.

Aber von dieser mir völlig unverständlichen Sichtweise einmal abgesehen, frage ich mich schon, was Herr Foster für ein Mensch ist. Ok, zu versuchen, wie ein Dachs zu leben, kann ich mir ja noch einigermaßen vorstellen. Aber wie ein Mauersegler? Wie bitte soll das denn gehen? Oder ist der Titel einfach nur irreführend? Doch nein, es heißt im Untertitel ja: Wie ich versuchte, als Tier zu leben. Ich denke, hier kommt es auf das Versuchen an. Denn wie soll es einem Menschen auch gelingen, wie eine andere Tierart zu leben. Ich finde seine Versuche, in fünf verschiedene Tierarten hineinzuschlüpfen, mehr als seltsam.

Ich hatte eigentlich sehr hohe Erwartungen an dieses Hörbuch. War ich doch sehr gespannt, wie er das bewerkstelligt hatte. Doch vielmehr, als dass er sich am Boden wälzte und aus Mülltonnen Futter klaute, war hier nicht. Klar, er nahm z. B. den Waldboden deutlicher wahr, als wenn man mit etwa 170 cm Abstand darüber läuft. Da er seine Experimente aber auch immer nur recht kurz durchführte und immer wieder in sein trautes menschliches Heim zurückkehrte, finde ich den Titel schon etwas anmaßend.

Vielleicht sollte ich auch ein Buch schreiben mit dem Titel: Wie ich versuchte, als Katze zu leben. Ich bleibe am Samstag den ganzen Tag im Bett und schlafe, schreie dann solange, bis mir jemand essen bringt und gehe dann nachts on tour. Ob das wohl auch ein Bestseller wird? 😉

Doch es gibt auch einen Lichtblick. Denn stellenweise wurden seine Selbstversuche sehr humorvoll beschrieben. Schmunzeln kann man also ab und an.

Wanja Mues als Sprecher hat mir auch sehr gut gefallen. Somit war dieses Hörbuch für mich eine echte Kopfschüttel-/Schmunzel-Partie.

Herzlichen Dank an D>A<V für das Rezensionsexemplar.

Judith Schalansky – Der Hals der Giraffe: ein Bildungsroman

Beschreibung
Anpassung ist alles, weiß Inge Lohmark. Schließlich unterrichtet die schrullige Lehrerin seit mehr als dreißig Jahren Biologie. Dass ihre Schule in vier Jahren geschlossen werden soll, ist nicht zu ändern – in der schrumpfenden Kreisstadt im vorpommerschen Hinterland fehlt es an Kindern. Lohmarks Mann, der zu DDR-Zeiten Kühe besamt hatte, züchtet nun Strauße, ihre Tochter Claudia ist vor Jahren in die USA gegangen und hat nicht vor, Kinder in die Welt zu setzen. Alle verweigern sich dem Lauf der Natur. Als die Lehrerin beginnt, Gefühle für eine Schülerin zu entwickeln, gerät ihr biologistisches Weltbild ins Wanken.

Sprecher
Dagmar Manzel

Länge
298 Minuten

Meine Meinung
Bei meinem Besuch auf der Frankfurter Buchmesse sah ich ein Interview mit dieser neuen Schriftstellerin und ihrem Buch. Das Interview fand ich sehr interessant, schnell war das Buch notiert. Es dauerte auch nicht lange, und schon hatte ich es.

Gestern habe ich es gehört. Und jetzt wird es etwas kompliziert. Zunächst einmal: das Buch hat mich gut unterhalten und hat mir im Großen und Ganzen auch gut gefallen. Bis auf das Ende. Denn eigentlich kann das Buch so gar nicht aufhören. Denn, es steht ja schon im Titel, dass es sich hier um einen Roman handelt. Aber in einem Roman entwickelt sich der Protagonist. Er steht im Normalfall vor einem Problem, löst das bravourös und geht gestärkt aus der Lebenserfahrung heraus. Also mal so ganz lapidar gesagt. Das ist hier aber nicht der Fall.

Die Protagonistin hat ihre felsenfeste Meinung zu allem und davon rückt sie keinen Millimeter ab. Was in der Beschreibung sehr spannend klingt – von wegen, sie hege plötzlich Gefühle für eine Schülerin, wird nur sehr kurz und auch nur an der Oberfläche angekratzt, aber das Thema wird überhaupt nicht ausgearbeitet. Im Gegenteil, es verläuft einfach wieder im Sand.

Aber trotzdem fand ich das Buch gut. Auch aufgrund der Auffrischung des bei mir schon lange in Vergessenheit geratenen Biologieunterrichts 😉 Zu meiner Schulzeit waren noch sehr viele Lehrer von diesem „Schlag“ und bildeten somit nicht die Ausnahme, wie in diesem Roman, sondern eher die Regel.

Ich kann diesen Roman guten Gewissens empfehlen, auch wenn er gar kein Roman ist. Gute Unterhaltung über 5 Stunden hat man auf alle Fälle, egal ob das Buch nun in ein bekanntes Schemata passt oder nicht. Nicht zuletzt trägt dazu auch die sehr gute Leistung von Dagmar Manzel bei.

Fazit: empfehlenswert

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Audible.de
Und hier geht es direkt zum Hörbuch: Judith Schalansky – Der Hals der Giraffe: ein Bildungsroman

Gustav Schwab – Sagen des klassischen Altertums – Buch 1: Götter und Helden

Beschreibung
Die komplette Höredition, gesprochen von Hanns Zischler: – Die Sagen des klassischen Altertums I – III – Die besten Götter- und Heldensagen – Titanen, Theseus, Ödipus und Antigone – Prometheus, Phaeton, Europa, Dädalos und Ikaros – Herakles und die Sieben gegen Theben – DieSagen Trojas – Agamemnon und Iphigenia – Odysseus – Äneas und Dido – Juno, Turnus und Pallas – u.v.a.m.

Sprecher
Hanns Zischler

Länge
1 CD

Meine Meinung
Die ein oder andere Sage hat man ja früher schon mal gelesen – aber alles wieder vergessen. Deshalb interessierte mich diese Box, um mein Wissen dahin gehend nochmals aufzufrischen. Und wie es sich gehört, habe ich mit Buch 1: „Götter und Helden“ angefangen. Diese CD beinhaltet:

  • Prometheus
  • Phaeton
  • Europa
  • Pentheus
  • Perseus
  • Dädaos und Ikaros

An manche Geschichten erinnerte ich mich, manche waren für mich völlig neu. Hanns Zischler liest diese Geschichtlein wirklich schön vor. Also mir hat die erste CD Lust auf mehr gemacht. Und ich freue mich schon auf die noch folgenden Sagen. Die Box beinhaltet 16 CDs, man darf also gespannt sein, was da noch so kommt.

Fazit: stars_5absolut empfehlenswert (für Interessierte)

Siehe auch:

Liebesfunkeln

Beschreibung
Liebesfunkeln ist eine luftig-lockere Sammlung von Gedichten und kurzen Erzählungen rund um die Liebe und das Verliebt sein. Unterhaltsam und humorvoll – und zugleich bewegend und anrührend! Ein ausgezeichnetes Geschenk für alle, die der oder dem Liebsten eine Freude bereiten wollen. Gelesen von einer beachtlichen Anzahl beliebter Sprecher wie Christian Berkel, Andrea Sawatzki oder Anna Thalbach ist dieses Hörbuch ein Präsent mit Herz.

Sprecher
Ulrich Matthes, Andrea Sawatzki, Konrad Beikircher, Janina Sachau, Stefan Kaminski, Anna Thalbach, Christian Berkel, Frank Arnold, Heikko Deutschmann, Mathieu Carrière.

Länge
78 Minuten

Meine Meinung
Eine wirklich schöne, humorvolle Zusammenstellung. Am besten hat mir das Gedicht  „Eskimojade“ gefallen. Auf der CD ist der Autor als „Anonym“ gekennzeichnet. Auf der Website „Gedichte für alle Fälle“ wurde geschrieben, dass es von Julius Schmidt sei. Ich weiß es nicht – aber ich fand es sehr schön:

Eskimojade

Es lebt´ in dulci jubilo
in Grönland einst ein Eskimo.
Der liebt voll Liebeslust und Leid
die allerschönste Eskimaid,
und nennt in Garten sie und Haus
bald Eskimiez, bald Eskimaus

Im wunderschönen Eskimai
spazieren gingen froh die zwei,
geschminkt die Wangen purpurrot
wie’s mit sich bringt die Eskimod
und setzten sich ganz sorgenlos
ins wunderweiche Eskimoos.

Still funkelte am Horizont
der silberklare Eskimond.
da schlich herbei aus dichtem Rohr
Othello, Grönlands Eskimohr.
In schwarzer Hand hielt fest den Dolch
der eifersücht’ge Eskimolch.

Und stach zwei- dreimal zu voll Wut
in frevelhaftem Eskimut.
Vom Dolch getroffen alle beid
sank Eskimo und Eskimaid.
Da rannt‘ im Sprunge des Galopps
herbei der treue Eskimops

Und biss mit seinen Zähnen stark
den Mörder bis ins Eskimark,
der bald, zerfleischt vom treuen Hund
für immer schloss den Eskimund.
So ward, das ist der Schlussakkord
gerächt der blut’ge Eskimord
und schaurig klingt von Norden her
noch heut’gen Tags die Eskimähr!

Dieses Gedicht wird auf der CD von Andrea Sawatzki gesprochen – mehr muss man dazu nicht sagen – oder?  Sie ist einfach klasse 🙂

Insgesamt fand ich die Sammlung von Liebesgedichten und -geschichten meist zum Schmunzeln, eine wirklich gute Auswahl.

Fazit: stars_4 empfehlenswert

Ben Becker – Die Bibel

Beschreibung
Gemeinsam mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg und der Zero  Tolerance Band hat Ben Becker „Die Bibel – eine gesprochene Symphonie“ als Bühnenstueck aufgeführt und als CD veröffentlicht.

Mit schauspielerischer Disziplin und Lust am Anspruchsvollen hat sich Ben  Becker einen langjährigen Wunsch erfüllt und das Buch der Bücher, die Bibel, in eine atemberaubende mehrstündige Performance umgesetzt und hat dies als CD veröffentlicht.

Begleitet wird er dabei von dem Deutschen Filmorchester Babelsberg und seiner Zero Tolerance Band. Wortgewaltige Texte aus dem Alten und Neuen Testament werden durch eigens komponierte Musik, aber auch durch neu bearbeitete Werke von z. B. Gustav Mahler bis hin zu Johnny Cash und Elvis Presley machtvoll in Szene gesetzt.

Nach dem Besuch einer Probe schrieb „Die Welt“: Ben Becker liest geschickt gekürzte Passagen aus der Schöpfungsgeschichte und anderen „Greatest Hits“
des alten Testaments. Adam und Eva, Kain und Abel, Moses und Hiob, oder Noah haben ihre Auftritte.

Sprecher
Ben Becker

Musik
Filmorchester Babelsberg und Zero  Tolerance Band

Länge
120 Minuten

Meine Meinung
Ben Becker – ja man hat hohe Ansprüche an diese Inszenierung, es wurde die Werbetrommel ja genügend gerührt. Heute Abend wollte ich mir dieses hoch gepriesene Werk nun anhören und fand es fehl am Platz, dabei irgend etwas anderes zu machen. Also setzte ich mich seit langer Zeit mal wieder auf meine Couch, zündete Kerzen an und startete das Hörbuch…

Es hat mir ganz gut gefallen, bis dann „In the Ghetto“ von Elvis Presley – hier gesungen von Ben Becker! – anfing. Was bitte schön soll das?

Auch die anderen Lieder, die eingefügt wurden, fand ich nicht passend. Das mag vielleicht auf der Bühne mit bombastischem Bühnenbild anders wirken – auf mich wirkte es einfach nur völlig daneben. Die Musikuntermalung ansonsten war schon recht gut, hat mich jetzt aber auch nicht wirklich begeistert.

Ok, an der Story der Bibel kann man ja nun nichts kritisieren – also zumindest werde ich mich schwer beherrschen 😉 Die Bibelsprüche, die ausgewählt und vorgetragen wurden, waren die Standard-Sprüche, sprich, die Sprüche die man alle während seines Kommunionunterrichts kennen lernen durfte. Also auch für nicht wirklich bibelfeste Katholiken nichts Neues. Es war ein guter Querschnitt durch das alte und das neue Testament.

Und nun zum Hauptdarsteller: Ben Becker. Seine Stimme ist ja wirklich sehr beeindruckend. Ziemlich einzigartig. Aber hier hat seine Stimme meiner Meinung nach viel zu oft viel zu sehr auf „theatralisch gemacht“ geklungen. Für meinen Geschmack zu viel Gezittere in der Stimme. Man kann Theatralik auch anders ausdrücken. Es mag ja sein, dass „Die Bibel“ von Ben Becker als Bühnenstück sehr beeindruckend ist, wenn man noch Bühnenbild und überhaupt das ganze Ambiente um sich hat. Aber als Hörbuchproduktion fand ich das recht enttäuschend. Vielleicht hatte ich auch viel zu hohe Ansprüche? Ich weiß es nicht. Jedenfalls hat mich das, was ich gerade gehört habe, nicht vom Hocker gerissen.

Wer Bibelsprüche mal wirklich actionreich inszeniert hören will, dem empfehle ich von E Nomine

Hier sprechen/singen geniale Hörbuchsprecher/Synonymsprecher von bekannten Schauspielern. Und DAS finde ich wirklich absolut klasse!

Fazit: stars_2naja

Alex Rühle – Ohne Netz – Mein halbes Jahr offline

Beschreibung
Alex Rühle ist ein Netzjunkie. Als SZ-Redakteur surft er durchs Netz, wo er geht und steht. Dass das Blackberry auch am Ende der Welt noch Empfang hat, ist ihm wichtiger, als sonntags gemütlich mit der Familie zu grillen. Doch jetzt will er das größtmögliche Abenteuer: Netzentzug. Entschleunigung. Keine E-Mails, keine SMS und das bei laufendem Redaktionsbetrieb. In Tagebuchform berichtet er vom kalten Entzug, von blöden Kommentaren seiner Kollegen und steinzeitlichen Dialogen mit der Telefonauskunft.

Ein amüsantes Hörbuch voller Selbstironie und einer klaren Botschaft: Wenn das Netz aus ist, geht etwas anderes an: das eigene Gehirn.

Sprecher
Heikko Deutschmann

Länge
299 Minuten

Meine Meinung
Ich denke, jeder der oft im Internet unterwegs ist, wird sich schon einmal überlegt haben, wie es denn wohl ohne Internet wäre, oder wie man noch vor 10 Jahren eigentlich leben konnte, ohne Internet? Wo hat man denn damals seine Informationen herbekommen? Schnell kommt man zu dem Schluß, dass das Leben damals schon sehr steinzeitlich war. Aber gut gelebt hat man trotzdem, oder?!

Nichts anderes wird hier in dem Hörbuch in Tagebuchform erzählt. Er berichtet, wie es ihm tagtäglich ergeht, und dass es heute fast gar nicht mehr möglich ist, an unserem schnelllebigen Leben ohne Internet teilzuhaben.

Alex Rühle beschreibt das stellenweise recht lustig, verteufelt nichts und lobt auch nichts in den Himmel. Es ist eben einfach wie es ist: ohne Internet ist es beschwerlich, seiner täglichen Arbeit schnell genug nachzugehen. Aber etwas erstaunlich Neues habe ich dem Buch nicht entnehmen können. Nur eines ist für mich sonnenklar: ich werde solch einen Selbstversuch nie machen. Wie sollte ich mir denn sonst meine geliebten Hörbücher z. B. bei Audible herunterladen? 😉

Fazit: stars_3 ganz nett

Weitere Informationen
Eine Hörprobe sowie weitere Informationen gibt es bei Audible.de