Ella Zeiss – Von Hoffnung getragen (Tage des Sturms 2)

Beschreibung
Februar 1942: Die Neuigkeiten über den rasanten Vormarsch der Wehrmacht fegen wie ein Sturm durch die gesamte Sowjetunion. Harald Pfeiffer ist sechzehn, als er in das Zwangsarbeitslager in Tscheljabinsk einberufen wird. Während um ihn herum erwachsene Männer zu Hunderten sterben, kämpft er mit aller Macht ums Überleben.

Auch die zwanzigjährige Yvo Scholz kommt nach Kriegsende mit ihrer Mutter in die russische Industriestadt, auf der Suche nach ihrem Bruder Erich, der ebenfalls in das Arbeitslager verschleppt worden war.

Als sich die Pfade von Yvo und Harri kreuzen, ist es für beide Liebe auf den ersten Blick. Doch angesichts der Anfeindungen und Diskriminierungen, die ihnen als Deutsche noch immer begegnen, ist es für sie nicht leicht, sich eine neue Existenz aufzubauen.

Sprecher
Oliver Wronka

Länge
12 h 15 m

Meine Meinung
Auch der zweite Teil geht wieder hochemotional weiter. Harry wird mit 16 Jahren in ein Arbeitslager gesteckt und Ivo wird ihr größter Traum, Ärztin zu werden, verwehrt.

Was die beschriebenen zwei Familien alles erleiden müssen, ist wahrlich mehr, als man ertragen kann. Doch wie der Titel schon verrät, kämpfen sie weiter, immer in der Hoffnung, dass es doch irgendwann einmal besser werden wird. Vermutlich stehen die beiden geschilderten Familienschicksale lediglich exemplarisch für unzählige andere Familien, die als deutsche Einwanderer keinen guten Stand in der Sowjetunion hatten.

Ella Zeiss hat die Geschichte wieder sehr emotional erzählt, so dass man als Zuhörer das Leid, das ihnen widerfahren ist, fast körperlich spürt. Nicht selten hatte ich dementsprechend einen dicken Kloß im Hals.

MIt Oliver Wronka war ich im Großen und Ganzen sehr zufrieden.

Insgesamt kann ich die beiden Bücher jedem empfehlen, der sich etwas für die deutsch-russische Geschichte interessiert. Die hier geschilderten Schicksale findet man vermutlich in keinen Geschichtsbüchern. Und doch sind sie so oder so ähnlich vielfach geschehen.

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Ella Zeiss –  Von Hoffnung getragen (Tage des Sturms 2)

Siehe auch:

Ella Zeiss – Wie Gräser im Wind (Tage des Sturms 1)

Beschreibung
Eine berührende und authentische Familiensaga über ein bislang wenig bekanntes Kapitel der Geschichte. 1930 wütet das Sowjetregime mit Enteignungen und Verhaftungen in den ehemals wohlhabenden deutschen Dörfern der Krim. Jeder, der noch Land oder Einfluss hat, schwebt in Gefahr. Wilhelm Scholz weigert sich, seinen letzten Grundbesitz an den Staat zu überschreiben. Mitten in der Nacht zerren bewaffnete Männer ihn, seine Frau Anna und ihre kleinen Kinder aus dem Haus. Die Familie wird in die eisige Wildnis des Hohen Nordens gebracht und Baumfällarbeiten zugeteilt. Inmitten von Hunger, Krankheit und klirrender Kälte kämpfen Anna und Wilhelm ums Überleben und um einen Platz in der neuen Weltordnung.

Samuel Pfeiffer entgeht einem ähnlichen Schicksal nur durch eine rechtzeitige Flucht. In einer Nacht- und Nebelaktion verlässt er mit seiner Familie das Dorf und lässt alles zurück. Doch die Verschnaufpause währt nicht lang. Als deutscher Lehrer wird er immer wieder verfolgt und denunziert. Eine Odyssee von der Krim bis nach Baku beginnt …

Sprecher
Oliver Wronka

Länge
11 h 48 m

Meine Meinung
Wenn ich an das Hörbuch denke, friert es mich gleich wieder und ich bekomme eine Ganzkörpergänsehaut vor lauter Kälte. Diese Geschichte spielt zunächst auf der Krim, dann im hohen Norden Russlands. Die Beschreibung der nächtlichen „Überfälle“ des Sowjetregimes auf die deutschen Familien, die noch Grund und ein wenig Besitz hatten, sind wirklich schockierend. Sie hatten kaum Zeit, um ihre Sachen zu packen, geschweige denn, um sich für die noch eisigeren Temperaturen des Nordens ausreichend einzudecken, sei es mit Essen oder mit Kleidungsstücken.

Irgendwo im Nirgendwo wurden sie dann abgeladen. Dort gab es so gut wie nichts! Eine einzige Baracke für alle! Nicht mal genug Betten gab es, so dass sie in Schichten schlafen mussten und das auch noch mit mehreren Personen auf einer schmalen Pritsche. Sonst musste alles, auch ihre zukünftigen Unterkünfte zunächst noch erbaut werden. Im etwas abgelegenen Ort erfahren sie auch keine große Hilfe, nur spärlich wird von den Bewohnern der ein oder andere Rat erteilt. Somit kämpfen die Enteigneten fortan täglich mit dem Überleben. Nicht selten geraten sie in wirklich lebensbedrohliche Situationen.

Unvorstellbar, was diese beiden Familien – und noch viele weitere Familien –  durchhalten mussten.

Es ist wirklich unglaublich, was sich das Sowjetregime mit den Enteignungen erlaubt hat. Mit den Menschen sind sie wie mit Vieh umgegangen. Von Menschlichkeit oder Mitgefühl ist hier keine Spur zu merken. Trotzdem ist es natürlich äußerst interessant, da dies eine historische Tatsache ist.

Der Sprecher Oliver Wronka hat mir sehr gut gefallen.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Ella Zeiss – Wie Gräser im Wind (Tage des Sturms 1)

Siehe auch:

Frank Goldammer – Vergessene Seelen

Beschreibung
1948: Es ist Sommer im Dresden der Nachkriegszeit. In der trockenen Hitze ist das Stadtbild noch immer geprägt von den Trümmern des Krieges – die Wiederaufbauarbeiten gehen nur schleppend voran, es herrscht eine Stimmung zwischen Unermüdlichkeit und Verbitterung. Inmitten dieser Kulisse wird ein 14-jähriger Junge tot aufgefunden, doch keinerlei Hinweise deuten auf die Todesursache hin. Kriminaloberkommissar Max Heller ermittelt und stößt auf familiäre Abgründe, hartnäckiges Schweigen und vor allem auf seine eigene Vergangenheit, die ihn plötzlich wieder einholt…

Sprecher
Heikko Deutschmann

Länge
11 h 04 m

Meine Meinung
Wie schon die beiden Vorgänger hat mir auch der 3. Teil der Reihe um Kriminaloberkommissar Max Heller wieder sehr gut gefallen. Er ist und bleibt ein authentischer Mann, der eigentlich ein viel zu großes Herz für seine harten Fälle hat. Und doch bleibt er immer hartnäckig, wenn er Unrecht sieht und gibt nicht auf, bis er den Mörder dingfest gemacht hat. Ein toller Protagonist.

Besonders begeistert mich bei Goldammers Krimis ja immer das historische Setting. In diesem Krimi ist es 1948 und in Westdeutschland wird die D-Mark eingeführt. Viel Unsicherheit herrscht nun im Osten, ob man sein Geld nun umtauschen soll oder besser nicht. Natürlich herrscht nach wie vor bittere Armut, denn der Wiederaufbau beginnt nur schleppend. Die Russen haben Ostdeutschland fest im Griff und sind unerbittlich. Die Klassenunterschiede hat Goldammer hier wieder ganz hervorragend ausgearbeitet.

„Vergessene Seelen“ fand ich zwar nicht ganz so spannend wie die beiden Vorgänger, doch trotzdem hat es mir wieder sehr gut gefallen. Ein interessanter Kriminalfall, glaubwürdige Charaktere und viel historisches Wissen in einen kurzweiligen Roman gepackt. Was will man mehr.

Heikko Deutschmann als Sprecher ist für mich mittlerweile die Stimme für Max Heller. Einen anderen will und kann ich mir für diese Reihe gar nicht mehr vorstellen. Er passt wie David Nathan zu Stephen King. Ein perfektes Duo.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei D>A<V. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Frank Goldammer – Vergessene Seelen

Herzlichen Dank an D>A<V für das Rezensionsexemplar.

Siehe auch:

 

Jeffrey Archer – Die Wege der Macht (Die Clifton-Saga 5)

Beschreibung
Dramatische Zeiten für die Cliftons und Barringtons. Die Erfolgs-Saga geht weiter!

Harry Clifton erfährt bei einem Besuch in New York, dass der mit ihm befreundete Schriftsteller Anatol Babakow in Sibirien gefangen gehalten wird. Harry will alles tun, um Babakow zu helfen – und bringt sich damit in tödliche Gefahr. Währenddessen schlägt für seine Frau Emma, die der Barrington Schifffahrtsgesellschaft vorsteht, die schwerste Stunde…

Erich Räukers tiefe Erzählerstimme lässt das Familien-Epos lebendig werden.

Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Sprecher
Erich Räuker

Länge
13 h 23 m

Meine Meinung
Es wird einfach niemals langweilig, der Clifton-Saga zu lauschen. Wieder hat Jeffrey Archer sich spannende Situationen für die Familienmitglieder der Cliftons und Barringtons ausgedacht. Besonders beeindruckt hat mich hier der Part um Harry Clifton, der mittlerweile zum Vorstand des PEN gewählt wurde und seinem befreundeten Schriftsteller Anatol Babakow helfen will, der in Sibirien gefangen gehalten wird. Doch natürlich ist auch die Herausforderung für Emma in ihrer Position als Vorstandsvorsitzende der Barrington Schifffahrtsgesellschaft nicht gerade leicht.

Alles in allem ist auch der 5. Teil wieder kurzweilig und rundum spannend. Und natürlich ärgert einen Jeffrey Archer auch hier wieder mit einem derart fiesen abrupten Ende, dass man natürlich wieder der Fortsetzung entgegenfiebert. Und die kommt dann endlich im September 2017.

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Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Jeffrey Archer – Die Wege der Macht (Die Clifton-Saga 5)

Siehe auch:

Die Clifton-Saga:

Kain und Abel:

Andere:

 

 

Gusel Jachina – Suleika öffnet die Augen

Beschreibung
Suleika ist eine tatarische Bäuerin. Eingeschüchtert und rechtlos lebt die Mutter von vier im Säuglingsalter gestorbenen Kindern auf dem Hof ihres viel älteren Mannes. Ihr Weg zu sich selbst führt durch die Hölle, das Sibirien der von Stalin Ausgesiedelten.

Ein anrührendes und meisterhaftes Debüt, das in 21 Sprachen übersetzt ist. Vielfach preisgekrönt, u.a. als Großes Buch 2015 und mit dem Jasnaja Poljana-Preis 2015.

Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Sprecher
Frank Arnold

Länge
17 h 49 m

Meine Meinung
Suleika ist die Frau eines wesentlich älteren Kulaken, ihre vier Töchter sterben jeweils recht schnell nach ihrer Geburt, ihre Schwiegermutter ist die Ausgeburt der Hölle. Auch der Mann ist recht grob und roh, Suleika erträgt ihr Leben in Demut. Dann kommen die „Roten Horden“, ermorden ihren Mann, lassen die bereits 100-jährige erblindete Schwiegermutter auf dem Gut zurück und rauben Suleika. Sie wird daraufhin mit 1000 anderen „Umsiedlern“ in einen Zug gepfercht und wochenlang durch die Gegend gefahren. Scheinbar ziellos leiden sie an bitterer Kälte und Hunger, nicht wenige sterben auf der Fahrt.

Ein weiterer Protagonist ist Igantow. Er ist der Mörder von Suleikas Mann und eben dieser wird dazu verpflichtet, den Transport der Sklaven – aber nein, es sind ja „Umsiedler“ – zu überwachen. Somit trennt sich der Weg von Suleika und Igantow nicht, im Gegenteil, sie sind ständig gemeinsam auf dem Weg. Er als unfreiwilliger Bewacher und sie als Gefangene von ihm. Als letztendlich nur noch 29 Überlebende dieser Tortur an ihrem Zielort in Sibirien ankommen, ist dort nichts. Überhaupt nichts. 29 Gefangene und ein Bewacher mit einer Pistole. Die versprochene Hilfe kommt nicht. Kann man das in dieser unmenschlichen Landschaft überleben?

Dieses Hörbuch geht ganz tief unter die Haut. Gusel Jachina hat einen sehr eindringlichen und gefühlvollen Stil, der den Hörer mitten hinein in die Geschehnisse versetzt. Ob es nun die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen sind oder die Charakterisierung der Menschen, alles und alle vermag sie derart bildlich zu beschrieben, dass man keine Minute an der Echtheit und Glaubwürdigkeit zweifelt. Nicht selten entsteht dadurch ein dicker Kloß im Hals des Zuhörers.

Sehr interessant fand ich auch die Metapher, als der Professor immer mehr von einem Ei eingehüllt wurde, um sich dem herrschenden Wahnsinn zu entziehen. Nur so konnte er diese Welt noch ertragen.

Suleika öffnet die Augen ist eine Geschichte, die schwer zu ertragen und zugleich grandios erzählt ist. Es ist in meinen Augen typische schwere russische Literatur, an der man zu knabbern hat. Viele der geschilderten Situationen werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Wenn ich mich nachts in meinen Träumen in einem Buch befinde, dann ist das ein eindeutiges Zeichen, dass es sehr großen Eindruck auf mich gemacht hat. Und ich war nächtelang in Sibirien.

Und nun komme ich zum schwierigen Teil dieser Bewertung. Frank Arnold als Sprecher fand ich stellenweise äußerst anstrengend. Ich habe nun schon öfter erwähnt, dass ich ihn als Sprecher von Sachbüchern ganz hervorragend finde. Da kommt ja auch keine direkte Rede vor. Doch hier haben wir natürlich viele Stellen mit Dialogen und auch viele Stellen, in denen geschrien wird. Ich finde es äußerst anstrengend, ihm dabei zuzuhören. Klar, er macht das mit viel Leidenschaft! Keine Frage! Aber ich finde seine Interpretation immer äußerst anstrengend. Fast schon schrill. Anfangs sind stimmlich viele anstrengende Stellen, das legt sich im Laufe der Geschichte ein Glück. Mit der restlichen Darbietung war ich dann sehr zufrieden.

Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es bei Audible.de. Und hier geht es direkt zur Hörprobe und zum Hörbuch: Gusel Jachina – Suleika öffnet die Augen

Elena Gorokhova – Goodbye Leningrad

Goodbye LeningradBeschreibung
Lena wächst in einem typisch sowjetischen Wohnblock auf: Die Fassade bröckelt, die Mülltonnen im Hof quellen über, in der Wohnung trocknen neben der Wäsche auch die im Wald gesammelten Pilze. Schon im Kindergarten begreift sie, dass das „So tun, als ob“ eine lebensnotwendige Disziplin ist. Vor allem wenn man sich wie Lena in die Sprache des Klassenfeindes verliebt: In einem grauen Alltag, in dem nichts auf die offiziell propagierte, kurz bevorstehende leuchtende Zukunft hindeutet, wird der Englischunterricht zum Fenster in eine andere Welt und Lenas persönlicher Weg zu innerer Freiheit. Nach ihrem Studium unterrichtet sie ausländische Studenten. Einer von ihnen ist der Amerikaner Robert, sein Heiratsantrag ermöglicht Lena die Ausreise: Mit 20 Kilo Gepäck checkt sie ein in ein neues Leben.

Die Autorin
Elena Gorokhova, geboren 1955 in Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, studierte Englisch an der Staatlichen Universität Leningrad, bevor sie 1980 die damalige Sowjetunion verließ. In den USA promovierte sie über Sprachvermittlung und unterrichtete an verschiedenen Colleges Englisch als Zweitsprache, Linguistik und Russisch. Elena Gorokhova lebt in New Jersey.

Sprecher
Anne Weber

Länge
11 h 36 m

Meine Meinung
Diese Biographie hat mich sehr fasziniert. Zuvor hatte ich von Elena Gorokhova noch nie etwas gehört. Doch wie sich herausgestellt hat, sind das oft die besten und interessantesten Geschichten. Sie beschreibt in „Goodbye Leningrad“ auf faszinierende Art und Weise ihre Kindheit und Jugendzeit in der damaligen Sowjetunion. Ich muss gestehen, ich hatte nur eine vage Vorstellung vom Leben dort. Wenn man das aber derart bildhaft und greifbar erzählt bekommt, dann ist man entsetzt und weiß seine eigene Freiheit gleich nochmals doppelt zu schätzen. Für einen „Westler“ ist solch ein Leben einfach unvorstellbar.

Mit ihrer Mutter hatte sie es nicht einfach. Sie war eine treue Anhängerin der Staatspolitik, was Elena immer verschlossener werden ließ. Ihre Oma hatte ihr einen Satz mit ins Leben gegeben: „Was du in dir hast, kann dir niemand nehmen.“ An diesen Satz klammert sie sich immer wieder, wenn sie kurz vorm Verzweifeln ist.

Elena Gorokhova versteht es auf wunderbare Art und Weise ihre wirklich schwere Kindheit trotz allem humorvoll und kurzweilig zu erzählen. Ich hatte mich keine Sekunde gelangweilt. Sie kann wirklich wunderbar erfrischend erzählen. Deshalb will ich mir auch unbedingt die Fortsetzung ihrer Biographie „Russisches Tattoo“ anhören. Hier berichtet sie von ihrem Leben in den USA. Mit ihrer Ausreise dahin endet „Goodbye Leningrad“.

Anne Weber als Sprecherin fand ich sehr passend für dieses Hörbuch. Ich hörte ihr sehr gerne über die elfeinhalb Stunden zu.

Dieses Hörbuch hat es auf meine Bestenliste geschafft.

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Mein herzlicher Dank für das Rezensionsexemplar geht an den BONNEVOICE Hörbuchverlag.

Siehe auch: